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Realitäts-Check (10.03.2010 - Jürgen Spaniol)
Viel Geld, kurze Tage, lange Ferien: Die Vorurteile, die Lehrern entgegenschlagen, sind zahlreich. Doch kaum jemand möchte mit ihnen tauschen. Erst recht nicht mit denen, die an einer Hauptschule arbeiten. Doch ist der Job dort wirklich so schlimm wie sein Ruf? Lesen Sie mehr zum Thema "Traumberuf Lehrer?"
Quelle: ECONOMY.ONE GmbH - Von Carola Sonnet
http://www.karriere.de/beruf/traumberuf-lehrer-9791/
Christa Hubrig: Gehirn, Motivation,Beziehung – Ressourcen in der Schule - Systemisches Handeln in Unterricht und Beratung
Kurzbeschreibung
Was treibt Menschen zum Lernen an? Was hält sie davon ab? Kann
Lernerfolg geplant werden? Wie kann eine funktionierende
Lehrer-Schüler-Eltern-Beziehung entstehen?
Christa Hubrig verbindet
in diesem Buch Ergebnisse der Hirnforschung, der Systemtheorie, der
Motivations-, Entwicklungs- und Handlungspsychologie zu einem
Orientierungshandbuch für alle, die im pädagogischen Bereich arbeiten.
Ihre langjährige Tätigkeit als Psychologin an Schulen und in der
Lehrerfortbildung liefert ihr dazu aussagekräftige praktische Beispiele.
Im
ersten Teil zeigt die Supervisorin, wie systemisches, lösungs- und
ressourcenorientiertes Handeln die Routinen in den Schulen positiv
verändern kann,zum Wohl von Lehrern, Schülern und Eltern. Der zweite
Teil ist der Theorie gewidmet. In diesem Überblick zur
systemisch-konstruktivistischen Theorie wirft Hubrig immer wieder den
Blick auf die Umsetzung in einzelnen Fachdisziplinen und stellt damit
zusammenhängende Theorien vor. Dabei bezieht sie auch die
Forschungsergebnisse zu speziellen Themen wie Gewalt/Amoklauf an Schulen
mit ein und zeigt Handlungsrichtlinien auf.
Zum Abschluss wird an
Beispielen und Transkripten anschaulich dargestellt, wie Lehrer lernen,
systemisch zu denken und zu handeln. Der Leser kann nachvollziehen, wie
sich der Prozess vom Problem zur Lösung vollzieht. Die Beispiele sind
nicht nur für Lehrer, sondern für jeden Menschen interessant, der über
sich, sein Verhalten und seine Beziehungen nachdenkt.
Systemisches Handeln in Unterricht und Beratung
320 Seiten, Kt, 2010
€ 29,95
ISBN 978-3-89670-729-1
Inhaltsverzeichnis: http://www.carl-auer.de/pdf/toc/978-3-89670-729-1.pdf
Das Land weitet die Ausbildungskapazitäten für angehende Gymnasiallehrerinnen und Gymnasiallehrer – bereits zum zweiten Mal im Schuljahr 2009/2010 – weiter aus
Für den Arbeitsbereich „Entwicklung multimedialer Lehr- und
Lernkonzepte für den naturwissenschaftlichen Unterricht, Implementation
von Unterrichtssoftware und Betreuung der Fächerseiten
Naturwissenschaften auf dem Bildungsserver Rheinland-Pfalz“ sucht
das zukünftige Landesinstitut zum 1.8.2010 eine qualifizierte und
engagierte Fachlehrkraft zur Mitarbeit im Team.
Vorgesehen ist eine Tätigkeit im Abordnungsverhältnis in Höhe von 5 Lehrkräftewochenstunden.
Kernaufgabe ist es, neue Entwicklungen im Bereich des medienunterstützten naturwissenschaftlichen Unterrichts zu erfassen, zu bewerten und mit eigenen Unterrichtserfahrungen und -materialien zu erproben, auszuwerten und zur Veröffentlichung auf dem Bildungsserver sowie zum Einsatz bei Fortbildung und Beratung bereitzustellen.
Auf den Wunsch von Lehrern hin hat Niederösterreich eine Beratungsstelle für Lehrer ins Leben gerufen. "HeLv" bietet kostenlose Unterstützung im Umgang mit schwierigen Schülern.
27.01.2010 | 10:59 | (DiePresse.com)
http://diepresse.com/home/bildung/schule/535693/index.do?from=rss
Wieso
ist ein Burnout bei Lehrern fast schon normal?
07.01.2010
- Jürgen Spaniol
Burnout (krankhafte, emotionale Erschöpfung) ist bei Lehrern wahrscheinlicher als in jeder anderen Berufsgruppe: Rund 60 Prozent aller Lehrer sind von einem Burnout bedroht, stellte eine Studie 2003 fest, für die im Auftrag des Beamtenbundes und der Lehrerverbände tausende von Lehrern in ganz Deutschland befragt wurden. Lesen Sie mehr zum Thema
Professionelle Arbeit mit Eltern - Erfolgreich im Lehrberuf, Band 3 mit Arbeitsbuch II 17.11.2009 - Jürgen Spaniol
Der zweite Band professioneller
Arbeit mit Eltern wendet sich an pädagogische Fachkräfte in
Ausbildung, Weiterbildung und Fortbildung, die
sich anhand praktischer Übungen, spielerischer Experimente und
reflexiver Forschungsfragen auf herausfordernde und schwierige
Situationen mit Eltern vorbereiten wollen. Wie kann die Kooperation
angesichts einer Zunahme von Aggressivität, Bullying und Mobbing, von
Schulverweigerung, Ängsten und ADHS, von steigender Heterogenität
bezüglich Migration, sozialem Hintergrund und Begabungsvoraussetzungen
gelingen?
Quelle: Studienverlag Innsbruck
Der Wilhelmshavener Lehrer und Leiter des außerschulischen Lernorts „Bildung für Technik und Natur“, Erich Welschehold, ist zum „Lehrer des Jahres für naturwissenschaftliche Fächer“ ernannt worden. Er erhielt am 24. November 2009 den mit 15.000 Euro dotierten Klaus-von-Klitzing-Preis, den die Universität Oldenburg und die EWE Stiftung zum fünften Mal vergeben haben.
Quelle:
http://idw-online.de/de/news345573
25. Dezember 2009 - Die Besten müssen Lehrer werden. So klipp und klar hat es der Verband der Jungen Philologen beschlossen, der die Interessen angehender Gymnasiallehrer vertritt. Doch zwischen Wunsch und Wirklichkeit klafft eine Lücke.
Lesen Sie mehr zum Thema "Jeder sechste Lehramtsstudent ist ungeeignet"
Quelle: FAZ.NET
17.12.2009 - 11:12 von Dipl.Päd. Manfred Schreiber (0 Kommentare)
Fragen von Eltern und deren Bedürfnis nach Orientierung und Unterstützung hat die Fachstelle für Suchtprävention der Drogenhilfe Köln dazu veranlasst, ein Elternseminar rund um den Umgang mit dem Computer zu entwickeln.
http://koblenz-media.de/index.php/eltern.html#elternseminar
Der „Deutsche Lehrerpreis – Unterricht innovativ“ – eine Initiative des Deutschen Philologenverbands, der Vodafone Stiftung Deutschland und dem Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. – wird zum zweiten Mal ausgeschrieben. Anmeldungen unter www.lehrerpreis.de
Quelle: Deutscher Philologenverband
mehr dazu: http://www.teachersnews.net/artikel/nachrichten/schulleitung/015104.php
Kostenloser Service für Pädagogen: Newsletter „DBU aktuell 16.12.2009 - Jürgen Spaniol Quelle: Bundesstiftung Umwelt (DBU) zum ganzen Artikel: http://www.teachersnews.net/artikel/nachrichten/unterrichts__materialien/015113.php
Neues Angebot für praktische Umweltbildung - Erscheinungsweise: vierteljährlich
Osnabrück. Speziell für Lehrer sowie für Pädagogen im außerschulischen Bereich hält die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) einen neuen kostenlosen Service bereit: Vier Mal im Jahr stellt die weltweit größte Umweltstiftung in dem Newsletter „DBU aktuell Umweltbildung“ laufende DBU - Umweltbildungsprojekte vor.
Stuttgart - Die Lehrergewerkschaft GEW lässt kein gutes Haar an der Einführung der Werkrealschule in Baden-Württemberg. Die Landesvorsitzende Doro Moritz sprach am Mittwoch in Stuttgart von einem »pädagogischen Rückschritt« und einem »organisatorischen Monstrum«.
Die Hoffnung der CDU/FDP-Landesregierung, dass mehr Hauptschüler eine mittlere Reife an der Werkrealschule machen, werde sich nicht erfüllen. Stattdessen würden schwächere Hauptschüler noch stärker abgehängt als bisher schon, beklagte die Chefin der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft.
Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg hatten bis zum 15. Dezember Zeit, eine Werkrealschule zu beantragen. »Ich gratuliere jeder Schule und jeder Gemeinde, die es gewagt hat, keinen Antrag auf eine Werkrealschule zu stellen«, sagte Moritz.
mehr dazu
http://www.schwarzwaelder-bote.de/wm?catId=79102&artId=14518416
Der Berliner Bildungssenator Zöllner will dienstunfähige
Pädagogen wieder beschäftigen – an Schulen sollen sie aber nicht
eingesetzt werden.
http://www.tagesspiegel.de/berlin/Lehrer-Schule;art270,2968898
von Jürgen Spaniol
FORSA-Meinungsumfrage im Auftrag des VBE
71
Prozent der Bundesbürger sind gegen eine unterschiedliche Bezahlung der
Lehrer nach Schularten. Das ist das Ergebnis einer aktuellen
bundesweiten FORSA-Umfrage im Auftrag des VBE.
http://www.teachersnews.net/artikel/nachrichten/beruf/014620.php
Zrinka Sosic-Vasic, Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen ZNL Ulm
Andras Müller, Learning Factory
Lernen findet im Kopf des Lernenden statt oder gar nicht.
Das finden auch alle Troisdorfer Schulleiter und nahmen dies als
Anstoß, die ‚Troisdorfer Fortbildungsgemeinschaft’ zu gründen.
Erklärtes Ziel ist der selbstkompetente Lernende.
Troisdorf – das ist also ein Ort innovativer Köpfe, vertreten durch
ihre Schulleiter, die entschieden haben: „Wir wollen was verändern!
Schule muss dazu da sein, den Kindern und Jugendlichen zum Erfolg zu
verhelfen! Und das wollen wir gemeinsam erreichen!“. ...
Hier finden Sie den kompletten Artikel
http://www.znl-ulm.de/html/lc_troisdorf.html
(Andreas Müller, Learning Factory)
Lernen ist eine persönliche Angelegenheit. Denn Menschen lernen selbst
und ständig. Bei schulischem Lernen kommt eine spezielle Komponente
dazu: Es hat den Anspruch, zielführend zu sein. Wer also Lernende
begleitet, sollte stets dessen Erfolg im Blick haben. Genau darum geht
es beim LernCoaching:
LernCoaches verstehen sich als Gestalter einer förderlichen Lernkultur
mit dem Ziel, institutionelles Lernen als erfolgreich und Sinn stiftend
erlebbar zu machen (Müller, 2002; Fuchs, 2008)....
Hier finden Sie den kompletten Artikel
http://www.znl-ulm.de/html/lc_faktoren.html
06.10.2009 - Jürgen Spaniol
Trotz aller Whiteboards, Lernspiralen und Lernpyramiden spielen Stimme
und Sprache des Lehrers immer noch eine zentrale Rolle. Leider sind sie
nach Dauergebrauch von Degenerationserscheinungen betroffen. In einer
umfassenden Langzeitstudie hat die Autorin Störungen im
Gesprächsverhalten von Lehrern untersucht.
Quelle: Gabriele Frydrych
MEHR DAZU
http://www.teachersnews.net/artikel/nachrichten/beruf/013953.php
(Nachstehender Text samt Grafik aus Newsletter entnommen, Quelle siehe unten.)
"In der Helmholtz-Gemeinschaft haben sich 16 naturwissenschaftlich-technische und medizinisch-biologische Forschungszentren zusammengeschlossen. Ihre Aufgabe ist es, langfristige Forschungsziele des Staates und der Gesellschaft zu verfolgen. Die Gemeinschaft strebt nach Erkenntnissen, die dazu beitragen, Lebensgrundlagen des Menschen zu erhalten und zu verbessern. Dazu identifiziert und bearbeitet sie große und drängende Fragen von Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft durch strategisch-programmatisch ausgerichtete Spitzenforschung in sechs Forschungsbereichen: Energie, Erde und Umwelt, Gesundheit, Schlüsseltechnologien, Struktur der Materie sowie Luftfahrt, Raumfahrt und Verkehr.

Das Interesse für Forschung und Wissenschaft wecken - das sollte schon in der Schule beginnen. Die Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren, die größte Wissenschaftsorganisation Deutschlands, setzt sich dafür ein, unsere Zukunft durch die Förderung des Nachwuchses zu sichern.
Die 22 Schülerlabore in den 16 Forschungszentren der
Helmholtz-Gemeinschaft sind aus der nationalen Bildungslandschaft nicht
mehr wegzudenken. Die Arbeit von Schülerlaboren dient direkt der
naturwissenschaftlichen Nachwuchsförderung. Junge Menschen erfahren
durch selbstständiges Experimentieren, wie interdisziplinäres
naturwissenschaftliches Denken und Arbeiten funktioniert. Schülerlabor
bieten das, was Schulunterricht in dieser Form nicht leisten kann: Sie
schaffen eine direkte Schnittstelle zwischen schulischer und
beruflicher Ausbildung. Die Schülerlabor-Broschüre enthält
Informationen zur Arbeit der Helmholtz-Schülerlabor, wichtige
Kontaktadressen, Kurzvorstellungen der einzelnen Labore sowie
Experimentieranleitungen zu Beispielversuchen. Mehr Informationen über
die Schülerlabore findet man auf der Webseite der
Helmholtz-Gemeinschaft unter
www.helmholtz.de/schuelerlabore.
Unter
www.helmholtz-campus.de/download.html werden kostenlose Lernspiele für den PC zum Download angeboten."
Quelle:
Fachverlag für Computerwissen
von Jürgen Spaniol
"Kurz bevor ein neues Schuljahr anbricht, zeigen nicht nur Schüler Zeichen von Angst.
Auch
Lehrer sehen dem Unterrichtsstart häufig mit gemischten Gefühlen
entgegen. Häufig leiden besonders engagierte Lehrer unter
psychosomatischen Störungen. Ihr Perfektionismus, ein hohes Bedürfnis
nach Anerkennung und die mangelnde Fähigkeit, Abstand zu beruflichen
Problemen zu gewinnen, verursachen diese Probleme. Lesen Sie mehr zum
Thema
Wenn Schule Lehrer krank macht "
Das Wissenschaftsministerium Baden-Württemberg bietet Interessenten für das Lehramtsstudium online den Selbst-Test “CCT - Career Counselling for Teachers - Karriereberatung für Lehrer/-innen“ an. Die Teilnahme am Test ist vorerst freiwillig, soll aber ab 2011 verpflichtende Zulassungsvoraussetzung für das Lehramtsstudium in Baden-Württemberg werden.
Quelle: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg
zum Test
http://www.bw-cct.de/selbsttest.php?PHPSESSID=4ff40d1c2af4eedb59318102cfcdcd2a
Eine ausgezeichnete Hilfe für Ihren Unterricht in der Grundschule erhalten Sie auf den Seiten von Dagmar Wilde. In einem schnörkellosen Design finden Sie nahezu alle Bereiche für Ihren Unterricht mit wenigen Klicks!
http://www.dagmarwilde.de/eingang.html
Veröffentlichungen der Autorin
ein weiterer hilfreicher Link: http://opus.kobv.de/tuberlin/volltexte/2005/1164/pdf/leimeier_walter.pdf (8.4 MB-pdf)
In den nächsten zehn Jahren wird die Hälfte der insgesamt 770 000 Lehrkräfte in den Ruhestand gehen. Die Kultusministerkonferenz denkt darüber nach, wie sich - angesichts des bereits bestehenden Lehrkräftemangels - die Lücke schließen lässt.
Auf den Ernstfall sind viele junge Lehrer kaum vorbereitet - aufs
Unterrichten. Die Unis sahen die Lehrerausbildung lange nur als lästige
Pflicht. Jetzt merken sie: Wenn sie heute Lehrer besser ausbilden,
bekommen sie morgen auch bessere Studienanfänger. Lesen Sie mehr zum
Thema "Probleme der Lehrerausbildung"
Quelle:
Spiegel-Online - Von Max Hägler
GEW-Umfrage
Zu kleine Räume, zu viele Schüler, kein Lärmschutz, zu kalte oder zu heiße Klassenzimmer. Die Liste der Klagen von Lehrern ist endlos.
An jeder zweiten Schule gibt es nach Aussage der Schulleitungen zu
wenig Computer. Auch wird der Zustand der Schulbüchereien beklagt.
Unterrichtsmaterialien werden als unzureichend oder veraltet empfunden.
Das sind Ergebnisse einer Online-Umfrage der Gewerkschaft Erziehung und
Wissenschaft (GEW), an der rund 3800 Lehrer teilgenommen haben. Lesen
Sie mehr zum Thema
"Lehrer beklagen sich über Arbeitsbedingungen"
von Jürgen Spaniol TeachersNews)
Die 450 Lehrer trafen sich an der Leopold-Goes-Realschule in Ründeroth.
Schwerpunkt der Tagung: Erkenntnisse aus der Hirnforschung für Lernen
und Unterricht nutzen. Engelskirchen - Wie sich Erkenntnisse aus der
Hirnforschung für Lernen, Schule und Unterricht nutzen lassen, haben
die etwa 450 Realschullehrer des Kreises kürzlich bei der ersten
gemeinsamen pädagogischen Konferenz der 14 oberbergischen Realschulen
erörtert. Lesen Sie mehr zum Thema
"Unterricht der Zukunft"
Quelle: Kölner Stadt Anzeiger - Von Daniela Greulich
Es ist oft schwierig, angesichts der ungeheuren Vielfalt von Publikationen die richtige Grundlagenliteratur oder auch Darstellungen wichtiger Teilbereiche der Medienbildung zu finden.
Das
MKN Koblenz hat eine umfangreiche
Liste von Broschüren zu medienpädagogischen Themen zum kostenfreien Download für Sie vorbereitet, an Hand derer Sie sich gezielt informieren können.
"Um Verhaltensauffälligkeiten bereits bei Grundschulkindern zu vermeiden, haben sich 13 Koblenzer Schulen nun im „NetzwerkE“ zusammengeschlossen. Unterstützt werden sie vom Jugendamt, Fachleuten aus dem Erziehungswesen und der Universität." (Meldung der Rhein-Zeitung am 05.05.2009)
Eine wirklich erfreuliche Meldung, die allerdings nachprüfbar mit
Inhalten gefüllt werden muss. Informationen dazu können Sie -falls
gewünscht- sicher bei der Initiatorin Frau Dr. Margit Theris-Scholz,
Leiterin der Diesterwegschule erhalten. Tel.: (02 61) 3 4160

Die deutschen Grund- und Hauptschullehrer haben eine neue Stimme. Udo
Beckmann (56) wird als neuer Vorsitzender des Verbands Bildung und
Erziehung (VBE) die Interessen der Pädagogen bundesweit vertreten.
Beckmann, den die Bundesversammlung der Lehrergewerkschaft am
vergangenen Wochenende mit mehr als 90 Prozent an die Spitze wählte,
löst den langjährigen VBE-Vorsitzenden Ludwig Eckinger (64) ab, der
nach 16 Jahren im Amt nicht mehr kandidiert hatte."Individuelle
Förderung scheitert an zu viel Bürokratie / Mehr als 120.000 Stunden
Mehrarbeit gefährden Unterrichtsqualität / VBE legt landesweite
Umfrageergebnisse der Grundschulen vor - „Pädagogische Reformen im
Sinne individueller Förderung kommen an den Grundschulen in
Rheinland-Pfalz vor allem als eine Welle der Bürokratie an. Dies hat
der erste „Härtetest“ der neuen Grundschulordnung im Rahmen der
Halbjahreszeugnisse von Ende Januar gezeigt." (mehr lesen...)
"Die Veranstaltung iMedia findet in diesem Jahr am 28.05.2009, dem Donnerstag vor Pfingsten, die 5. iMedia 2009 im Gymnasium Theresianum in Mainz statt.
Den Impulsvortrag wird Herr Prof. Dr. Dominik Petko vom Institut für Medien und Schule der Pädagogischen Hochschule der Zentralschweiz, Standort Goldau, halten.
Titel seines Vortrags: "Neue Medien - Neuer Unterricht? Gedanken zum rasenden Stillstand im Klassenzimmer"
"Gemeinsam" und "interaktiv" soll es in diesem Jahr auch schon bei der Vorbereitung der iMedia zugehen. Darum richten wir an dieser Stelle an alle medienengagierten Lehrerinnen und Lehrer im Land einen "CALL for PAPERS". Wir laden Sie ein, gute Ideen und Erfahrungen aus Ihrem Unterricht im Rahmen eines Info-Shops, in einer Projektebörse oder in anderer Form vorzustellen und sich ggf. mit dem Organisationsteam im LMZ in Verbindung zu setzen! Wir freuen uns, wenn Sie mit Ihren innovativen und engagierten Beiträgen die iMedia bereichern und wir so eine noch engere Verzahnung mit der schulischen Praxiserreichen können.
Anmeldungen sind bereits jetzt über die Fortbildungsdatenbank im Bildungsserver unter https://tis.bildung-rp.de/ möglich (Veranstaltungsnummer 91L360101)" (Pressemeldung des Landesmedienzentrums Koblenz)
Johannes* ist 30 und könnte in wenigen Monaten etwas haben, wonach sich sehr viele junge Menschen sehnen: eine feste Anstellung in einem Beruf, der ihm gefällt. Ein Schulleiter möchte ihn gern einstellen und freut sich bereits auf die Unterstützung im „Mangelfach“ Mathematik. Und doch wird Johannes’ Traum höchstwahrscheinlich einer bleiben. Warum? Lesen Sie den Artikel von Ch. Zehrer
Um mit Eltern über die familiäre Fernseh- und Medienerziehung ins Gespräch zu kommen gibt es viele Ansatzpunkte. Elternabende, Feste, Vorträge oder Gespräche können initiiert werden, um den Medienumgang in der Familie zu thematisieren und das Verständnis der Eltern für die Sichtweisen ihrer Kinder auf die Medien zu fördern.
http://www.flimmo-fachportal.de/index.php?page=2&statID=11&navID=130