Informationen, Hinweise und Tipps für Lehrerinnen und Lehrer, Erzieherinnenn und Erzieher.
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Traumberuf Lehrer?

Realitäts-Check   (10.03.2010 - Jürgen Spaniol)

Viel Geld, kurze Tage, lange Ferien: Die Vorurteile, die Lehrern entgegenschlagen, sind zahlreich. Doch kaum jemand möchte mit ihnen tauschen. Erst recht nicht mit denen, die an einer Hauptschule arbeiten. Doch ist der Job dort wirklich so schlimm wie sein Ruf? Lesen Sie mehr zum Thema "Traumberuf Lehrer?"
Quelle: ECONOMY.ONE GmbH - Von Carola Sonnet

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http://www.karriere.de/beruf/traumberuf-lehrer-9791/

 


Systemisches Handeln in Unterricht und Beratung

Christa Hubrig: Gehirn, Motivation,Beziehung – Ressourcen in der Schule - Systemisches Handeln in Unterricht und Beratung

 

Kurzbeschreibung
Was treibt Menschen zum Lernen an? Was hält sie davon ab? Kann Lernerfolg geplant werden? Wie kann eine funktionierende Lehrer-Schüler-Eltern-Beziehung entstehen?
Christa Hubrig verbindet in diesem Buch Ergebnisse der Hirnforschung, der Systemtheorie, der Motivations-, Entwicklungs- und Handlungspsychologie zu einem Orientierungshandbuch für alle, die im pädagogischen Bereich arbeiten. Ihre langjährige Tätigkeit als Psychologin an Schulen und in der Lehrerfortbildung liefert ihr dazu aussagekräftige praktische Beispiele.
Im ersten Teil zeigt die Supervisorin, wie systemisches, lösungs- und ressourcenorientiertes Handeln die Routinen in den Schulen positiv verändern kann,zum Wohl von Lehrern, Schülern und Eltern. Der zweite Teil ist der Theorie gewidmet. In diesem Überblick zur systemisch-konstruktivistischen Theorie wirft Hubrig immer wieder den Blick auf die Umsetzung in einzelnen Fachdisziplinen und stellt damit zusammenhängende Theorien vor. Dabei bezieht sie auch die Forschungsergebnisse zu speziellen Themen wie Gewalt/Amoklauf an Schulen mit ein und zeigt Handlungsrichtlinien auf.
Zum Abschluss wird an Beispielen und Transkripten anschaulich dargestellt, wie Lehrer lernen, systemisch zu denken und zu handeln. Der Leser kann nachvollziehen, wie sich der Prozess vom Problem zur Lösung vollzieht. Die Beispiele sind nicht nur für Lehrer, sondern für jeden Menschen interessant, der über sich, sein Verhalten und seine Beziehungen nachdenkt.

 

Christa Hubrig

Gehirn, Motivation, Beziehung – Ressourcen in der Schule

Systemisches Handeln in Unterricht und Beratung 320 Seiten, Kt, 2010
€ 29,95
ISBN 978-3-89670-729-1


tl_files/artikel/allgemein/pfeilrot.jpgInhaltsverzeichnis:  http://www.carl-auer.de/pdf/toc/978-3-89670-729-1.pdf


RLP: Mehr Ausbildungsplätze für angehende Gymnasiallehrkräfte

Das Land weitet die Ausbildungskapazitäten für angehende Gymnasiallehrerinnen und Gymnasiallehrer – bereits zum zweiten Mal im Schuljahr 2009/2010 – weiter aus

 

tl_files/artikel/allgemein/pfeilrot.jpg zur Website

 


Das Landesmedienzentrum sucht Verstärkung

Landesmedienzentrum KoblenzFür den Arbeitsbereich „Entwicklung multimedialer Lehr- und Lernkonzepte für den naturwissenschaftlichen Unterricht, Implementation von Unterrichtssoftware und Betreuung der Fächerseiten Naturwissenschaften auf dem Bildungsserver Rheinland-Pfalz“ sucht das zukünftige Landesinstitut zum 1.8.2010 eine qualifizierte und engagierte Fachlehrkraft zur Mitarbeit im Team.

Vorgesehen ist eine Tätigkeit im Abordnungsverhältnis in Höhe von 5 Lehrkräftewochenstunden.


Kernaufgabe ist es, neue Entwicklungen im Bereich des medienunterstützten naturwissenschaftlichen Unterrichts zu erfassen, zu bewerten und mit eigenen Unterrichtserfahrungen und -materialien zu erproben, auszuwerten und zur Veröffentlichung auf dem Bildungsserver sowie zum Einsatz bei Fortbildung und Beratung bereitzustellen.

 

tl_files/artikel/allgemein/pfeilrot.jpgmehr Informationen



Hilfe für psychisch gestresste Lehrer

Auf den Wunsch von Lehrern hin hat Niederösterreich eine Beratungsstelle für Lehrer ins Leben gerufen. "HeLv" bietet kostenlose Unterstützung im Umgang mit schwierigen Schülern.


27.01.2010 | 10:59 |   (DiePresse.com)


tl_files/artikel/allgemein/pfeilrot.jpghttp://diepresse.com/home/bildung/schule/535693/index.do?from=rss

 


Burnout bei Lehrern

 Wieso ist ein Burnout bei Lehrern fast schon normal?  
07.01.2010 - Jürgen Spaniol

 

Burnout (krankhafte, emotionale Erschöpfung) ist bei Lehrern wahrscheinlicher als in jeder anderen Berufsgruppe: Rund 60 Prozent aller Lehrer sind von einem Burnout bedroht, stellte eine Studie 2003 fest, für die im Auftrag des Beamtenbundes und der Lehrerverbände tausende von Lehrern in ganz Deutschland befragt wurden. Lesen Sie mehr zum Thema

 

tl_files/artikel/allgemein/pfeilrot.gif "Burnout bei Lehrern"

 


Professionelle Arbeit mit Eltern - Erfolgreich im Lehrberuf, Band 3 mit Arbeitsbuch II   17.11.2009 - Jürgen Spaniol

 

Der zweite Band professioneller Arbeit mit Eltern wendet sich an pädagogische Fachkräfte in Ausbildung, Weiterbildung und Fortbildung, die sich anhand praktischer Übungen, spielerischer Experimente und reflexiver Forschungsfragen auf herausfordernde und schwierige Situationen mit Eltern vorbereiten wollen. Wie kann die Kooperation angesichts einer Zunahme von Aggressivität, Bullying und Mobbing, von Schulverweigerung, Ängsten und ADHS, von steigender Heterogenität bezüglich Migration, sozialem Hintergrund und Begabungsvoraussetzungen gelingen?

 

Quelle: Studienverlag Innsbruck

tl_files/artikel/allgemein/pfeilrot.gifKurzbesprechung

 


Lehrer des Jahres für naturwissenschaftliche Fächer ausgezeichnet


Preisträger Erich Welschehold Der Wilhelmshavener Lehrer und Leiter des außerschulischen Lernorts „Bildung für Technik und Natur“, Erich Welschehold, ist zum „Lehrer des Jahres für naturwissenschaftliche Fächer“ ernannt worden. Er erhielt am 24. November 2009 den mit 15.000 Euro dotierten Klaus-von-Klitzing-Preis, den die Universität Oldenburg und die EWE Stiftung zum fünften Mal vergeben haben.

Quelle:  tl_files/artikel/allgemein/verkn.jpg http://idw-online.de/de/news345573


Die Besten müssen Lehrer werden

25. Dezember 2009 -  Die Besten müssen Lehrer werden. So klipp und klar hat es der Verband der Jungen Philologen beschlossen, der die Interessen angehender Gymnasiallehrer vertritt. Doch zwischen Wunsch und Wirklichkeit klafft eine Lücke.


tl_files/artikel/allgemein/pfeilrot.jpgLesen Sie mehr zum Thema "Jeder sechste Lehramtsstudent ist ungeeignet"

Quelle: FAZ.NET

 


Elternseminar

17.12.2009 - 11:12 von Dipl.Päd. Manfred Schreiber (0 Kommentare)

Fragen von Eltern und deren Bedürfnis nach Orientierung und Unterstützung hat die Fachstelle für Suchtprävention der Drogenhilfe Köln dazu veranlasst, ein Elternseminar rund um den Umgang mit dem Computer zu entwickeln.

 

tl_files/artikel/allgemein/pfeilrot.jpghttp://koblenz-media.de/index.php/eltern.html#elternseminar

 


2. Runde des Wettbewerbs - „Deutscher Lehrerpreis – Unterricht innovativ“

Der „Deutsche Lehrerpreis – Unterricht innovativ“ – eine Initiative des Deutschen Philologenverbands, der Vodafone Stiftung Deutschland und dem Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. – wird zum zweiten Mal ausgeschrieben.  Anmeldungen unter www.lehrerpreis.de
Quelle: Deutscher Philologenverband

mehr dazu: http://www.teachersnews.net/artikel/nachrichten/schulleitung/015104.php

 


Kostenloser Service für Pädagogen: Newsletter „DBU aktuell

16.12.2009 - Jürgen Spaniol

Neues Angebot für praktische Umweltbildung - Erscheinungsweise: vierteljährlich 
Osnabrück. Speziell für Lehrer sowie für Pädagogen im außerschulischen Bereich hält die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) einen neuen kostenlosen Service bereit: Vier Mal im Jahr stellt die weltweit größte Umweltstiftung in dem Newsletter „DBU aktuell Umweltbildung“ laufende DBU - Umweltbildungsprojekte vor.

Quelle: Bundesstiftung Umwelt (DBU)

 

zum ganzen Artikel: http://www.teachersnews.net/artikel/nachrichten/unterrichts__materialien/015113.php


 


Lehrer fällen vernichtendes Urteil über Werkrealschule

Stuttgart - Die Lehrergewerkschaft GEW lässt kein gutes Haar an der Einführung der Werkrealschule in Baden-Württemberg. Die Landesvorsitzende Doro Moritz sprach am Mittwoch in Stuttgart von einem »pädagogischen Rückschritt« und einem »organisatorischen Monstrum«.

Die Hoffnung der CDU/FDP-Landesregierung, dass mehr Hauptschüler eine mittlere Reife an der Werkrealschule machen, werde sich nicht erfüllen. Stattdessen würden schwächere Hauptschüler noch stärker abgehängt als bisher schon, beklagte die Chefin der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft.

Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg hatten bis zum 15. Dezember Zeit, eine Werkrealschule zu beantragen. »Ich gratuliere jeder Schule und jeder Gemeinde, die es gewagt hat, keinen Antrag auf eine Werkrealschule zu stellen«, sagte Moritz.

mehr dazu tl_files/artikel/allgemein/verkn.jpg   http://www.schwarzwaelder-bote.de/wm?catId=79102&artId=14518416

 


Neue Jobs für dauerkranke Lehrer

Der Berliner Bildungssenator Zöllner will dienstunfähige Pädagogen wieder beschäftigen – an Schulen sollen sie aber nicht eingesetzt werden.

tl_files/artikel/allgemein/verkn.jpghttp://www.tagesspiegel.de/berlin/Lehrer-Schule;art270,2968898

 


Klare Mehrheit gegen unterschiedliche Lehrerbezahlung -

von Jürgen Spaniol

FORSA-Meinungsumfrage im Auftrag des VBE
71 Prozent der Bundesbürger sind gegen eine unterschiedliche Bezahlung der Lehrer nach Schularten. Das ist das Ergebnis einer aktuellen bundesweiten FORSA-Umfrage im Auftrag des VBE.

tl_files/artikel/allgemein/verkn.jpghttp://www.teachersnews.net/artikel/nachrichten/beruf/014620.php

 


Kompetenzen für eine neue Lernkultur

Zrinka Sosic-Vasic, Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen ZNL Ulm
Andras Müller, Learning Factory

Lernen findet im Kopf des Lernenden statt oder gar nicht.

Das finden auch alle Troisdorfer Schulleiter und nahmen dies als Anstoß, die ‚Troisdorfer Fortbildungsgemeinschaft’ zu gründen. Erklärtes Ziel ist der selbstkompetente Lernende.

Troisdorf – das ist also ein Ort innovativer Köpfe, vertreten durch ihre Schulleiter, die entschieden haben: „Wir wollen was verändern! Schule muss dazu da sein, den Kindern und Jugendlichen zum Erfolg zu verhelfen! Und das wollen wir gemeinsam erreichen!“. ...

Hier finden Sie den kompletten Artikeltl_files/artikel/allgemein/pfeilrot.jpg http://www.znl-ulm.de/html/lc_troisdorf.html

 

 


Das Lernen gestaltbar machen!

(Andreas Müller, Learning Factory)

Lernen ist eine persönliche Angelegenheit. Denn Menschen lernen selbst und ständig. Bei schulischem Lernen kommt eine spezielle Komponente dazu: Es hat den Anspruch, zielführend zu sein. Wer also Lernende begleitet, sollte stets dessen Erfolg im Blick haben. Genau darum geht es beim LernCoaching: LernCoaches verstehen sich als Gestalter einer förderlichen Lernkultur mit dem Ziel, institutionelles Lernen als erfolgreich und Sinn stiftend erlebbar zu machen (Müller, 2002; Fuchs, 2008)....

Hier finden Sie den kompletten Artikel tl_files/artikel/allgemein/pfeilrot.jpg http://www.znl-ulm.de/html/lc_faktoren.html


Berufskrankheiten

06.10.2009 - Jürgen Spaniol

Trotz aller Whiteboards, Lernspiralen und Lernpyramiden spielen Stimme und Sprache des Lehrers immer noch eine zentrale Rolle. Leider sind sie nach Dauergebrauch von Degenerationserscheinungen betroffen. In einer umfassenden Langzeitstudie hat die Autorin Störungen im Gesprächsverhalten von Lehrern untersucht.

Quelle: Gabriele Frydrych

MEHR DAZU tl_files/artikel/allgemein/pfeilrot.jpghttp://www.teachersnews.net/artikel/nachrichten/beruf/013953.php


Forschen durch Spielen: Angebot für die Naturwissenschaften

(Nachstehender Text samt Grafik aus Newsletter entnommen, Quelle siehe unten.)

 

"In der Helmholtz-Gemeinschaft haben sich 16 naturwissenschaftlich-technische und medizinisch-biologische Forschungszentren zusammengeschlossen. Ihre Aufgabe ist es, langfristige Forschungsziele des Staates und der Gesellschaft zu verfolgen. Die Gemeinschaft strebt nach Erkenntnissen, die dazu beitragen, Lebensgrundlagen des Menschen zu erhalten und zu verbessern. Dazu identifiziert und bearbeitet sie große und drängende Fragen von Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft durch strategisch-programmatisch ausgerichtete Spitzenforschung in sechs Forschungsbereichen: Energie, Erde und Umwelt, Gesundheit, Schlüsseltechnologien, Struktur der Materie sowie Luftfahrt, Raumfahrt und Verkehr.

 

 

Das Interesse für Forschung und Wissenschaft wecken - das sollte schon in der Schule beginnen. Die Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren, die größte Wissenschaftsorganisation Deutschlands, setzt sich dafür ein, unsere Zukunft durch die Förderung des Nachwuchses zu sichern.

Die 22 Schülerlabore in den 16 Forschungszentren der Helmholtz-Gemeinschaft sind aus der nationalen Bildungslandschaft nicht mehr wegzudenken. Die Arbeit von Schülerlaboren dient direkt der naturwissenschaftlichen Nachwuchsförderung. Junge Menschen erfahren durch selbstständiges Experimentieren, wie interdisziplinäres naturwissenschaftliches Denken und Arbeiten funktioniert. Schülerlabor bieten das, was Schulunterricht in dieser Form nicht leisten kann: Sie schaffen eine direkte Schnittstelle zwischen schulischer und beruflicher Ausbildung. Die Schülerlabor-Broschüre enthält Informationen zur Arbeit der Helmholtz-Schülerlabor, wichtige Kontaktadressen, Kurzvorstellungen der einzelnen Labore sowie Experimentieranleitungen zu Beispielversuchen. Mehr Informationen über die Schülerlabore findet man auf der Webseite der Helmholtz-Gemeinschaft unter tl_files/artikel/allgemein/pfeilrot.gif www.helmholtz.de/schuelerlabore.

Untertl_files/artikel/allgemein/pfeilrot.gif www.helmholtz-campus.de/download.html werden kostenlose Lernspiele für den PC zum Download angeboten."

 

 

Quelle:tl_files/artikel/allgemein/pfeilrot.gif Fachverlag für Computerwissen


"Angst - Wenn Schule Lehrer krank macht"

von Jürgen Spaniol

"Kurz bevor ein neues Schuljahr anbricht, zeigen nicht nur Schüler Zeichen von Angst.
Auch Lehrer sehen dem Unterrichtsstart häufig mit gemischten Gefühlen entgegen. Häufig leiden besonders engagierte Lehrer unter psychosomatischen Störungen. Ihr Perfektionismus, ein hohes Bedürfnis nach Anerkennung und die mangelnde Fähigkeit, Abstand zu beruflichen Problemen zu gewinnen, verursachen diese Probleme. Lesen Sie mehr zum Thema  tl_files/artikel/allgemein/pfeilrot.gifWenn Schule Lehrer krank macht "


Selbst-Test für das Lehramtsstudium in Baden-Württemberg

Das Wissenschaftsministerium Baden-Württemberg bietet Interessenten für das Lehramtsstudium online den Selbst-Test “CCT - Career Counselling for Teachers - Karriereberatung für Lehrer/-innen“ an. Die Teilnahme am Test ist vorerst freiwillig, soll aber ab 2011 verpflichtende Zulassungsvoraussetzung für das Lehramtsstudium in Baden-Württemberg werden.


Quelle: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg



zum Test tl_files/artikel/allgemein/pfeilrot.jpg http://www.bw-cct.de/selbsttest.php?PHPSESSID=4ff40d1c2af4eedb59318102cfcdcd2a

 


Lehren und Lernen in der Grundschule

Eine ausgezeichnete Hilfe für Ihren Unterricht in der Grundschule erhalten Sie auf den Seiten von Dagmar Wilde. In einem schnörkellosen Design finden Sie nahezu alle Bereiche für Ihren Unterricht mit wenigen Klicks!

 

tl_files/artikel/allgemein/pfeilrot.jpghttp://www.dagmarwilde.de/eingang.html

 

tl_files/artikel/allgemein/pfeilrot.jpgVeröffentlichungen der Autorin

 

ein weiterer hilfreicher Link: http://opus.kobv.de/tuberlin/volltexte/2005/1164/pdf/leimeier_walter.pdf (8.4 MB-pdf)



Guter Start in die Schulpraxis für neue Lehrkräfte

In den nächsten zehn Jahren wird die Hälfte der insgesamt 770 000 Lehrkräfte in den Ruhestand gehen. Die Kultusministerkonferenz denkt darüber nach, wie sich - angesichts des bereits bestehenden Lehrkräftemangels - die Lücke schließen lässt.

 

tl_files/artikel/allgemein/pfeilrot.jpgmehr dazu ....

 

 


Lehrerausbildung - Auf einmal steht man im Klassenzimmer

Auf den Ernstfall sind viele junge Lehrer kaum vorbereitet - aufs Unterrichten. Die Unis sahen die Lehrerausbildung lange nur als lästige Pflicht. Jetzt merken sie: Wenn sie heute Lehrer besser ausbilden, bekommen sie morgen auch bessere Studienanfänger. Lesen Sie mehr zum Thema "Probleme der Lehrerausbildung"

Quelle: tl_files/artikel/allgemein/pfeilrot.jpg Spiegel-Online - Von Max Hägler

 


Lehrer beklagen sich über Arbeitsbedingungen

GEW-Umfrage

 

Zu kleine Räume, zu viele Schüler, kein Lärmschutz, zu kalte oder zu heiße Klassenzimmer. Die Liste der Klagen von Lehrern ist endlos.

 
An jeder zweiten Schule gibt es nach Aussage der Schulleitungen zu wenig Computer. Auch wird der Zustand der Schulbüchereien beklagt. Unterrichtsmaterialien werden als unzureichend oder veraltet empfunden. Das sind Ergebnisse einer Online-Umfrage der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), an der rund 3800 Lehrer teilgenommen haben. Lesen Sie mehr zum Thema tl_files/artikel/allgemein/pfeilrot.gif"Lehrer beklagen sich über Arbeitsbedingungen"

 


Hirnforschung: Unterricht der Zukunft ?

von Jürgen Spaniol TeachersNews)

Die 450 Lehrer trafen sich an der Leopold-Goes-Realschule in Ründeroth. Schwerpunkt der Tagung: Erkenntnisse aus der Hirnforschung für Lernen und Unterricht nutzen. Engelskirchen - Wie sich Erkenntnisse aus der Hirnforschung für Lernen, Schule und Unterricht nutzen lassen, haben die etwa 450 Realschullehrer des Kreises kürzlich bei der ersten gemeinsamen pädagogischen Konferenz der 14 oberbergischen Realschulen erörtert. Lesen Sie mehr zum Thema tl_files/artikel/allgemein/pfeilrot.gif"Unterricht der Zukunft"

Quelle: Kölner Stadt Anzeiger - Von Daniela Greulich

 


Fachliteratur zum kostenlosen Download

Es ist oft schwierig, angesichts der ungeheuren Vielfalt von Publikationen die richtige Grundlagenliteratur oder auch Darstellungen wichtiger Teilbereiche der Medienbildung zu finden.

Das Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterMKN Koblenz hat eine umfangreiche Startet das Herunterladen der DateiListe von Broschüren zu medienpädagogischen Themen zum kostenfreien Download für Sie vorbereitet, an Hand derer Sie sich gezielt informieren können.

 


Koblenzer Netzwerk will Grundschülern helfen

"Um Verhaltensauffälligkeiten bereits bei Grundschulkindern zu vermeiden, haben sich 13 Koblenzer Schulen nun im „NetzwerkE“ zusammengeschlossen. Unterstützt werden sie vom Jugendamt, Fachleuten aus dem Erziehungswesen und der Universität." (Meldung der Rhein-Zeitung am 05.05.2009)


Eine wirklich erfreuliche Meldung, die allerdings nachprüfbar mit Inhalten gefüllt werden muss. Informationen dazu können Sie -falls gewünscht- sicher bei der Initiatorin Frau Dr. Margit Theris-Scholz, Leiterin der Diesterwegschule erhalten. Tel.: (02 61) 3 4160

tl_files/artikel/allgemein/pfeilrot.jpgzur Homepage der Schule


"Kleinere Klassen verbessern den Schulunterricht?

"Schön wär’s!" So lautet der Anreißer in dem Artikel "Zahlenspiele" von Martin Spiewak in der ZEIT vom 08.04.2009.  
  
In seinen weiteren Ausführungen kommt er zu folgendem Ergebniss: "Kleine Klassen reduzieren die Zahl der zu bearbeitenden Klausuren und Zeugnisse, sie schonen die Nerven der Lehrer und erhöhen deutlich ihre Arbeitszufriedenheit. Den Unterricht und seine Ergebnisse verbessern sie freilich nur selten." Von daher fordert er, nicht zu Unrecht, eine Reform des Unterrichts. Nur, - der Unterricht an Schulen wird ständig reformiert und den bekannten Nürnberger Trichter haben wir, trotz aller Forschung, immer noch nicht gefunden.   
   
Die Suche danach erinnert an die Suche nach dem heiligen Gral, der auch bis heute noch nicht gefunden wurde. Und so wird auch der aktuell so oft geforderte individualisierte Unterricht nicht die Lösung der Probleme in der Schule sein. Schon bei der sogenannten Freiarbeit in den achtziger Jahren, im Grunde ein Vorläufer des individualisierten Unterrichts, kamen Lehrer an die Grenzen des Machbaren. Es ist schlicht nicht möglich, zwanzig oder gar dreißig individuelle Lernangebote zu erstellen. Schließlich hat der Tag nur 24 Stunden!   
   
Für diejenigen unter den Lesern, die sich für das Thema Unterrichtsmethoden interessieren, bietet Wikipedia eine erste Orientierung. Geben Sie das Stichwort "Unterrichtsmethoden" in das Suchfeld ein
untertl_files/artikel/allgemein/pfeilrot.gif http://de.wikipedia.org/wiki.  
   
Zum Schluss stellt sich mir dann doch noch die Frage, was ist eigentlich schlecht daran, wenn Lehrer durch kleiner Klassen eine höhere Arbeitszufriedenheit erreichen? Käme das nicht auch den Schülern zu Gute?"

(Ausschnitt aus einem Newsletter vonTeachersNews von Jürgen Spaniol, Redaktion TeachersNews)
 

Medienrecht im pädagogischen Bereich

Während wir den gesetzlichen Rahmen vieler alltäglicher Handlungen, z. B. im Straßenverkehr, recht gut kennen, zeigt die Erfahrung, dass vielen Lehrerinnen und Lehrern der medienrechtliche Rahmen ihrer Berufsausübung ziemlich fremd ist. Wohl jeder von uns weiß, worauf er sich einlässt, wenn er falsch parkt, zu viel trinkt oder bei Rot über eine Kreuzung fährt.

Dies sieht leider etwas anders aus, wenn es um rechtliche Belange im Medienbereich geht. Lesen Sie dazu (auch zu Ihrer eigenen Sicherheit!) einen Artikel beitl_files/artikel/allgemein/pfeilrot.gif TeachersNews

"Für Lehrer ist Wikipedia ein rotes Tuch"

Lexikonmacher auf Schultournee

Hausaufgabe, Referat, Klausurvorbereitung? Schlag nach bei Wikipedia. Lehrer sehen das Online-Lexikon als monströsen Spickzettel, weil viele Jugendliche es blind und kritiklos plündern. Bei Aktionstagen zeigen Wikipedianer Schülern, wie tückisch Wissen aus dem Internet ist.

tl_files/artikel/allgemein/pfeilrot.jpghttp://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,615029,00.html

Die Lehrer sind schuld!

"Getroffen hat die oft erbitterte Kritik, die deutschen Lehrer(innen) besonders seit dem Pisa-Schock im Jahr 2001 einstecken mussten. Zu unflexibel seien sie, häufig nicht belastbar und noch dazu ständig am Klagen, lauten die Vorwürfe von Eltern und Politikern. ....
Dabei sieht die Wirklichkeit vielerorts längst anders aus. Anstatt ihrerseits auf Eltern und Politiker zu zeigen, sind engagierte Pädagogen dabei, ihre Schulen und den Unterricht umzukrempeln."

Aber es fehlt an Unterstützung! Die Bildungspolitik ist zumeist abwesend oder kontraproduktiv!

Lesen Sie den ganzen Artikel bei der ZEIT

Das Archiv der Zukunft

Das Archiv der Zukunft sammelt und verbreitet Bilder des Gelingens rund um das Thema Lernen.
Auf der Website finden Sie einen Terminkalender mit öffentlichen Vorführungen, die Möglichkeit zur Bestellung von Filmen und anderes mehr.

Auf der Suche nach der Schule der Zukunft - Wie Lernen begeistert.tl_files/artikel/allgemein/verkn.jpg Der Film - 16 min

Thüringen leiht junge Lehrer nach Baden-Württemberg aus

Mittwoch, 18. März 2009

Erfurt/Stuttgart - Thüringen will seine jungen Lehrerinnen und Lehrer befristet in Baden-Württemberg unterbringen.
Da im Freistaat wegen des Schülerrückgangs zurzeit nur wenige Pädagogen eingestellt werden können, sollen angehende Gymnasial- und Berufsschullehrer eine Chance im anderen Bundesland erhalten,

mehr dazu: http://is.gd/nRF6

Lehrer sollen nach der Leistung ihrer Schüler bezahlt werden!

Sarrazin hat wieder einen neuen Plan

Wenn Schüler nichts lernen, soll ihren Lehrern das Gehalt gekürzt werden. Berlins kampferprobter Finanzsenator Thilo Sarrazin (64, SPD) fordert, 20 Prozent des Einkommens von einer besseren Leistung in den Klassen abhängig zu machen.

Lesen Sie mehr zum Thema "Lehrerbezahlung nach Leistung der Schüler"

Das kann man nur noch toppen durch die Forderung: "(Nur) solche Politiker sollen nach ihren Leistungen bezahlt werden"  Das könnte zumindest bei ihm bedeuten, dass er noch dazuzahlen müsste, um weiter tätig sein zu dürfen.

Unverschämter und dümmer geht´s nimmer!

VBE hat neuen Chef

Udo BeckmannDie deutschen Grund- und Hauptschullehrer haben eine neue Stimme. Udo Beckmann (56) wird als neuer Vorsitzender des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) die Interessen der Pädagogen bundesweit vertreten. Beckmann, den die Bundesversammlung der Lehrergewerkschaft am vergangenen Wochenende mit mehr als 90 Prozent an die Spitze wählte, löst den langjährigen VBE-Vorsitzenden Ludwig Eckinger (64) ab, der nach 16 Jahren im Amt nicht mehr kandidiert hatte.

tl_files/artikel/allgemein/verkn.jpg Quelle

Kommunikation als A und O der Kooperation

"Das in der Datenbank "Schule und Partner - schulische Kooperationspraxis auf einen Blick" des Deutschen
Jugendinstituts (DJI) dokumentierte Erfahrungswissen gibt vielfältige, hilfreiche, auch kritische Anregungen für die Weiterentwicklung der Ganztagsschulpraxis.
Auf dem DJI-Workshop "Auf dem Weg zum Ganztag - Erfahrungen, Einschätzungen und Perspektiven" am 25. November 2008 in München wurden die  Ergebnisse der Erhebungen zum Thema "Gelingensbedingungen von Kooperation" vorgestellt und diskutiert."  (Ralf Augsburg)

Mehr unter tl_files/artikel/allgemein/verkn.jpg http://www.ganztagsschulen.org/10525.php

Fall des Monats: Inspiration Lehrbuch (März 09)

Welche Regeln sind bei der Erstellung von Unterrichtsmaterial in Anlehnung an Lehrwerke von Verlagen zu beachten? Dieser Frage geht der aktuelle Fall des Monats bei lo-recht nach.

tl_files/artikel/allgemein/verkn.jpg http://www.lehrer-online.de/749269.php

"Lehrer sind nicht die Ersatzeltern der Nation"

Lehrer sind mit Reparaturaufgaben der Gesellschaft überfordert, sagt Josef Kraus, Chef des deutschen Lehrer - Dachverbands für Lehrer - Laut Josef Kraus ist die Kritik an Lehrern und Schulsystem in Deutschland schon zum "Volkssport" geworden. Politiker sollten sich schützend vor die Lehrer stellen, sagt er im Interview mit Nermin Ismail.

Lesen hier das ganze tl_files/artikel/allgemein/verkn.jpg "Interview"

Überbordende Bürokratie?

Der VBE (Verband Bildung und Erziehung) hält die in den Medien geäußerte Kritik an der Umsetzung der neuen Grundschulordnung für völlig berechtigt.  Die Arbeit nach der neuen Grundschulordnung braucht einfach mehr Zeit, also bessere Rahmenbedingungen der Unterrichtsversorgung.

VBE legt Umfageergebnisse vor

"Individuelle Förderung scheitert an zu viel Bürokratie / Mehr als 120.000 Stunden Mehrarbeit gefährden Unterrichtsqualität / VBE legt landesweite Umfrageergebnisse der Grundschulen vor - „Pädagogische Reformen im Sinne individueller Förderung kommen an den Grundschulen in Rheinland-Pfalz vor allem als eine Welle der Bürokratie an. Dies hat der erste „Härtetest“ der neuen Grundschulordnung im Rahmen der Halbjahreszeugnisse von Ende Januar gezeigt." (mehr lesen...)

 


Aber nicht erst seit dieser Ordnung wird deutlich, dass Lehrerinnen und Lehrer auf Grund einer übertriebenen Bürokratie nicht mehr die nötige Zeit für ihre eigentliche Aufgabe "Bildung und Erziehung" haben. Insbesondere die zweite Komponente ist von Bedeutung. Es wird nämlich immer deutlicher, dass die in erster Linie verantwortlichen Erziehungsberechtigten, die Eltern, nicht mehr in der Lage und teils auch nicht mehr willig sind, ihre "Erziehungsaufgaben" in der nötigen Tiefe und Konsequenz wahrzunehmen. Daher muss wohl ein Teil davon auch in der Schule wahrgenommen werden!

Das aber tangiert nicht nur das Subsidiaritätsprinzip bei der Wahrnehmung von Erziehungsverantwortung sondern auch das nicht mehr reflektierte Selbstverständnis eines großen Teils der Elternschaft. Hier tut die Überbürokratisierung ihren Teil dazu, dass die Schere zwischen Elternrecht und Elternanspruch und Lehrerpflicht sich immer weiter verbreitert.
Es fehlt aber an Anstrengungen, dies im Sinne von Eltern und Lehrer(inne)n zu lösen. Dazu bedarf es sicher nicht immer neuer Ordnungen sondern einer grundlegenden Änderung, wie man an bestehende Probleme herangeht.

"Gemeinsam lernen für die Zukunft - Interaktive Lernwelten"

"Die Veranstaltung iMedia findet in diesem Jahr am 28.05.2009, dem Donnerstag vor Pfingsten, die 5. iMedia 2009 im Gymnasium Theresianum in Mainz statt.


Den Impulsvortrag wird Herr Prof. Dr. Dominik Petko vom Institut für Medien und Schule der Pädagogischen Hochschule der Zentralschweiz, Standort Goldau,  halten.
Titel seines Vortrags: "Neue Medien - Neuer Unterricht? Gedanken zum rasenden Stillstand im Klassenzimmer"

 

"Gemeinsam" und "interaktiv" soll es in diesem Jahr auch schon bei der Vorbereitung der iMedia zugehen. Darum richten wir an dieser Stelle an alle medienengagierten Lehrerinnen und Lehrer im Land einen "CALL for PAPERS". Wir laden Sie ein, gute Ideen und Erfahrungen aus Ihrem Unterricht im Rahmen eines Info-Shops, in einer Projektebörse oder in anderer Form vorzustellen und sich ggf. mit dem Organisationsteam im LMZ in Verbindung zu setzen! Wir freuen uns, wenn Sie mit Ihren innovativen und engagierten Beiträgen die iMedia bereichern und wir so eine noch engere Verzahnung mit der schulischen Praxiserreichen können.

 

Anmeldungen sind bereits jetzt über die Fortbildungsdatenbank im Bildungsserver unter  https://tis.bildung-rp.de/  möglich (Veranstaltungsnummer 91L360101)" (Pressemeldung des Landesmedienzentrums Koblenz)

Lehrer mit 60 in den Ruhestand!

Wer soll das bis 65 aushalten? - Keine Lust, keine Kraft, keine Bildung? Der Ruf der deutschen Lehrer ist schlecht. Schlechter als die Lehrer selbst? BILD.de sprach mit dem Präsidenten des Deutschen Lehrerverbandes, Josef Kraus.

Gerade in den letzten Tagen häuften sich in der lokalen Presse (Rhein-Zeitung) aber auch in der überregionalen Artikel über Lehrer(innen), die an Ungenauigkeit, Einseitigkeit und dumpfer Unwissenheit nichts zu wünschen übrig lassen. (Siehe dazu z.B. den Bericht über eine Studie im nächsten Artikel auf dieser Seite!)
Dazu kommen dann noch die Leserbriefe frustrierter Eltern, die auch durch so vermitteltes Halb- und Unwissen zu Rundumschlägen veranlasst werden, die man so nicht stehen lassen kann.

Es sollen hier nicht die bestehenden und auch berechtigten Ansprüche von Kindern und Eltern verunglimpft werden! Die Lösung der Probleme aber ist in jedem Falle nur in gemeinsamer Kommunikation aller Beteiligten möglich.

Das Interview mit tl_files/artikel/allgemein/verkn.jpg Herrn Kraus kann vielleicht ein wenig zur Differenzierung beitragen.

Studie: Vor allem Leute mit schlechtem Abitur werden Lehrer/in

Der Lehrerberuf zieht in Deutschland vor allem Abiturienten mit einem schlechten Zeugnis an. Schüler mit guten Noten meiden den Beruf dagegen. Das ergab eine Studie des Münchener Bildungsökonomen Ludger Wößmann [...]. „Nur Gymnasiallehrer haben einen Abiturdurchschnitt, der so gut ist wie der von anderen Uni-Absolventen“, sagte Wößmann. „Lehrer für Grundschulen und für die Sekundarstufe I hingegen waren deutlich schlechter im Abitur.“

[...] Schon ältere Untersuchungen hatten gezeigt, dass ihr Studium für viele Lehrer nur eine Notlösung war, weil sie an Zulassungsbeschränkungen in anderen Fächern gescheitert sind.

FAZ.net 21.02.2009: Bildung - Super-Lehrer dringend gesucht

Über diese Aussage kann man trefflich streiten, zumal sie sehr einseitig ist. Wollen Sie hier einen Kommentar einfügen? Dann lassen Sie es uns wissen. (Ihre Daten werden ohne Ihr Einverständnis nicht bekanntgegeben und auch nicht anderweitig benutzt!)

Wer Lehrer werden will, soll mindestens einen Abi-Schnitt von 2,0 haben: Das fordert Baden-Württembergs CDU, nachdem eine Studie Lehrern schlechte Noten attestiert hat.

Bemerkung dazu vom Medienkiosk: Welchen Abi-Schnitt sollte man wohl für zukünftige Politiker fordern?

Lehrer werden ist nicht schwer?

Autor: Christiane Zehrer

Die wenigsten Betroffenen reden darüber. Und wer es doch tut, bittet um absolute Anonymität. Geht es um eine Sekte? Um etwas Peinliches? Nein. Nur um das ganz normale Scheitern im Lehramts-Referendariat.

Johannes* ist 30 und könnte in wenigen Monaten etwas haben, wonach sich sehr viele junge Menschen sehnen: eine feste Anstellung in einem Beruf, der ihm gefällt. Ein Schulleiter möchte ihn gern einstellen und freut sich bereits auf die Unterstützung im „Mangelfach“ Mathematik. Und doch wird Johannes’ Traum höchstwahrscheinlich einer bleiben. Warum?    Lesen Sie den Artikel von Ch. Zehrer

Medienpädagogische Elternarbeit

Um mit Eltern über die familiäre Fernseh- und Medienerziehung ins Gespräch zu kommen gibt es viele Ansatzpunkte. Elternabende, Feste, Vorträge oder Gespräche können initiiert werden, um den Medienumgang in der Familie zu thematisieren und das Verständnis der Eltern für die Sichtweisen ihrer Kinder auf die Medien zu fördern.

 

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