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Für den Ausbau der Festung Ehrenbreitstein zur Bundesgartenschau 2011 in Koblenz liegen Fördergelder in Höhe von 2,6 Millionen Euro bereit. Mit der Finanzspritze sollen in der Festung drei zusätzliche Glanzpunkte eingerichtet werden.
http://www.swr.de/nachrichten/rp/-/id=1682/nid=1682/did=6848618/zrgqxn/index.html
Es ist schon erstaunlich, wie man sich in der Presse (Rhein-Zeitung) aufregt, dass Indendant Markus Dietze und sein Team für die Eröffnungspremieren des Theaters das Auftreten von Besuchern in "angemessener Bekleidung" wünschen. Es ist doch kein Zeichen von Modernität, jede nur mögliche Kleidung bei Theaterbesuchen als angemessen zu bezeichnen wie Reporter Tim Kosmetsche andeutet. (Oder sollte der Kommentar mal wieder eine Satire sein und keiner merkt es?)
Werden am Ende bei entsprechender Witterung auch Badeanzüge zugelassen bzw. als zulässig angesehen!? 
Es ist auch kein Rückgriff auf "bürgerlich-gesellschaftliche Konventionen"(O-Ton Kosmetschke), sondern nur eine Art des Respekts gegenüber einem gesellschaftlichen und künstlerischen Ereignis". Wenn man es bösartig ausdrücken möchte, könnte man auch sagen "schlampige Kleidung lässt den nötigen Anstand vermissen". Respekt (und Anstand) sind aber heute nicht mehr modern, erlaubt ist fast alles, was einem in den Sinn kommt.
Was meinen Sie dazu?==> Ihre Einstellung oder Anmerkung
Für den Ausbau der Festung Ehrenbreitstein zur Bundesgartenschau 2011 in Koblenz liegen Fördergelder in Höhe von 2,6 Millionen Euro bereit. Mit der Finanzspritze sollen in der Festung drei zusätzliche Glanzpunkte eingerichtet werden.
Zum Beitrag: http://www.swr.de/nachrichten/rp/-/id=1682/nid=1682/did=6848618/zrgqxn/index.html
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Normalerweise gibt es bei bei koblenz-media.de keine Werbung. Aber sichtbare Kreativiät liefert genug Gründe für eine Ausnahme
© ↑Die Rechte an der Grafik liegen bei zier-rat.de
In einem Artikel der Rhein-Zeitung vom 22.03.2010 wird auf eine Anfrage der Freien Bürgergruppe Koblenz eingegangen.
Thema: Gibt es Vorgaben in Bezug auf die Anzahl der zu erstellenden Verwarnungen durch das Ordnungsamt?
Amtsleiter Klug anwortet darauf: "Nein die gibt es nicht!"
Im weiteren Verlauf des Artikels räumt er aber ein: "Bleiben einzelne Mitarbeiter deutlich unter dem Schnitt aller anderen, wird mit diesen das Gespräch gesucht".
Klug ist diese Antwort allerdings nicht. Letztendlich bedeutet das doch, dass die Kollegen, die weniger Knöllchen verteilen- aus welchen Gründen auch immer- ja nicht wissen können, wieviel Knöllchen die anderen verteilt haben. Daher werden sie natürlich versuchen, sich nicht nach unten abzugrenzen und mehr Verwarnungen aussprechen, auch um das angedrohte Gespräch zu vermeiden.
Weiter heißt es in der offiziellen Antwort, dass "das Erreichen der durchschnittlichen Verwarnungsszahl (den Mitarbeitern, Zusatz durch die Redaktion) nahegelegt" wird.
Gleichzeitig wird in der Antwort deutlich, dass offensichtlich Mitarbeiter des Ordnungsamtes "mit hohem persönlichen Einsatz"(O-Ton) mehr Verwarnungen aussprechen, während die anderen "unterdurchschnittliche Leistungen" (O-Ton) erkennen lassen. Was das in Wirklichkeit bedeutet sei dem Leser dieser Zeilen in seiner persönlichen Beurteilung selbst überlassen!
Da nicht anzunehmen ist, dass Herr Klug wirklich "unklug" ist, scheint uns die Frage der FBG nicht wirklich beantwortet- Er mogelt sich damit um klare Abgrenzungen herum. Eine übliche Reaktion von Verwaltungsleuten, die oft nicht die Wahrheit sagen können, dürfen oder wollen! Irgendwie kommt uns da die Erinnerung an bestimmte Verfahrensweisen in der ehemaligen DDR (Held der Arbeit?) ins Gedächtnis zurück.
Der Hinweis auf die besondere Situation der Stadt durch die BUGA macht die Sache auch nicht wirklich klarer. Lange vor der BUGA gab es da auch keine Unterschiede!
Wir möchten hier keine direkte Lüge unterstellen, aber hält Herr Klug uns Bürger für so dumm, dass wir die wahren Hintergründe nicht erkennen können? Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube!
Erkenntnis: Nicht jeder der Klug heißt handelt auch klug!
Lesen Sie dazu eine Meldung in
Blick aktuell 17.07.2010
Aber dem Plan muss dann auch politisches Handeln folgen. Bitte nicht nur ankündigen, auch tun (oder zumindest sagen, warum es im Augenblick noch nicht geht!).
mehr dazu: http://www.hofmanngoettig.de/?p=21243
Das 3. BUGA-Baustellenfest am 4. Juli 2010, das von 11:00 bis 18:00 Uhr an der Rheinpromenade zwischen dem Deutschen Eck und der Basilika St. Kastor stattfindet, lockt mit einer besonderen Attraktion: An diesem Tag wird die BUGA-Seilbahn eröffnet.
Am 11. Juni fand ab 16:00 Uhr das groß angekündigte Rheinstufen-Eröffnungsfest ("Die Buga-Rheinstufen sind fertig und werden mit einem Familienfest am 11. Juni ab 16 Uhr der Öffentlichkeit übergeben.") statt.
Leider entpuppte es sich -zumindest bis 17:15- als eher provinzelles Spektakel mit zu langen Eröffungsreden, zwei nicht sehr komischen Komikern einer nicht ganz professionellen Musikgruppe und einem "Bugachor in der Entwicklung".
Danach können wir nichts mehr berichten, da wir nach Hause gingen.
Es bleibt die Hoffnung, dass die BUGA selbst professioneller präsentiert wird.
Einige Bilder bis dahin
hier.
Eine von 20 Frauen zwischen 50 und 69 bekommt Brustkrebs. Je früher die Krankheit erkannt wird, desto besser sind die Heilungschancen. Deswegen werden seit einigen Jahren alle Frauen im "kritischen Alter" zur Mammographie eingeladen. In Koblenz startet jetzt ein "Mammographie-Screening-Express", der es Frauen in kleinen Städten und auf dem Land einfacher machen soll, zur Brustkrebs-Früherkennung zu gehen.
In diesem Jahr findet am 06.06.2010 zum 5. Mal das Augusta-Fest in den Koblenzer Rheinanlagen statt.
Auf der Veranstaltungsmeile zwischen Moltkestraße und Mozartbrücke (unter Vorbehalt aufgrund von Bauarbeiten) gibt es Weinproben, Kutschfahrten, Musikbeiträge (klassische Musik, Chöre), Führungen, Gastronomieangebote, Angebote für Kinder, Informationsstände und vieles mehr.
Die Jungfernfahrt ist gelungen.
Um 11 Uhr am Donnerstag schwebte in Koblenz die erste Buga-Gondel mit drei Technikern der Firma Doppelmayr auf dem Dach von der Festung Ehrenbreitstein aus über den Rhein. Bei der Montagefahrt überprüften die Techniker, ob die erste und bisher einzige der geplanten 18 Gondeln glatt und gleichmäßig über die Seile läuft.Dabei lief alles bestens.
Zahlreiche Schaulustige verfolgten das Ereignis von der Rheinufer-Promenade.
Weitere neun Gondeln werden nun bis Mitte Mai montiert.
Die Einweihung selbst erfolgt laut Plan beim Baustellenfest am 4. Juli.
Dabei dürfen dann erstmals Besucher mit der Seilbahn fahren.
Einige Bilder dazu finden Sie
beim SWR

Ausschnitt aus dem Lokalanzeiger vom 28.April 2010
Wir hoffen, dass dieses Angebot auch offen angenommen wird. Die Bürger werden es danken.(medienkiosk)
(29.04.10) Am Montag, 03. Mai 2010 beginnt der Ausbau der Kornpfortstraße zwischen den Straßen „Am alten Hospital/Auf der Danne“ und dem Peter-Altmeier-Ufer. Die Bauzeit ist bis zum 31.12.2010 vorgesehen.
Freude, Rummel, Anstehschlangen 364 Tage vor BuGa-Eröffnung
Szenenbericht vom 1. Tag BuGa-Dauerkartenvorverkauf mit diversen Stellungnahmen, u.a. von Ministerpräsident Beck, Staatssekretär Lewentz und dem künftigen OB Hofmann-Göttig
Video: TV-Mittelrhein 15.04.2010 (Dauer 07:05 Minuten)
Mit Klick bitte TV-Mittelrhein Video starten
Großes Frühlingsfest im DB Museum Koblenz - anläßlich des Dampfspektakels 2010 in Rheinland-Pfalz
Rund um das große dampfspektakel 2010 finden Sie jede Menge Bahnhofsfeste und interessante Rahmenveranstaltungen zur Faszination Eisenbahngeschichte – z. B. im DB Museum Koblenz oder im kleinen Jünkerather Eisenbahnmuseum.
http://www.dampfspektakel.info/veranstaltungen/dampfveranstaltungen/
Das Besondere: Alle Dampf-, Diesel- und Stromzüge werden den verschiedenen Eisenbahnzeitaltern entsprechend zusammengestellt. So können Sie z. B. aus dem D-Zug von 1968 in den Preußischen Länderbahn-Zug von 1890 umsteigen und 175 Jahre deutsche Eisenbahngeschichte live erleben – u. a. mit dem legendären Trans-Europ-Express „Rheingold“ und vielen anderen besonderen Zügen.
Impressionen aus Lützel:
Joachim Hofmann-Göttig, ehrenamtlich als Professor an der Universität in Koblenz tätig, hat „seiner“ Uni-Bibliothek eine größere Schenkung gemacht.
Seit Mitte der 70er Jahre sammelt er Studien verschiedener Wahlforschungs-Institute. Insbesondere die Berichte zu Landtags-, Bundestags- und Europawahlen von INFAS, Infratest Dimap und der Forschungsgruppe Wahlen hat er seit über 30 Jahren fast vollständig gesammelt. Mehr als fünf Meter Aktenregale füllt die wertvolle Sammlung (Neu-Kaufpreis: über 10.000 Euro). Mit der Schenkung stehen die Studien künftig insgesamt für Forschungszwecke in der Uni in Koblenz zur Verfügung.
Hofmann-Göttig hat selber mehrere Bücher aus dem Bereich Wahlforschung verfasst (Die jungen Wähler 1984, Emanzipation mit dem Stimmzettel 1986, Die neue Rechte 1989) und über diesen Arbeitsbereich an der Universität in Gießen viele Jahre gelehrt.
In den letzten Jahren hat er seine Lehrtätigkeit an der Universität in Koblenz aktuellen Fragen der Bildungspolitik und der Kulturpolitik gewidmet. Über die Seminare hat er insgesamt sechs Reader herausgegeben und jeweils in der Universitätsbibliothek der akademischen Öffentlichkeit übergeben.
Im Wintersemester 2010/11 wird der zukünftige Koblenzer Oberbürgermeister seine Lehrtätigkeit in der Uni in Koblenz fortführen mit einem Seminar aus dem Bereich der „angewandten Regierungslehre“. Am Beispiel der Stadt Koblenz sollen seine Studenten/innen lernen, wie vielfältig in der Kommunalpolitik die Möglichkeiten der aktiven Beteiligung von interessierten Bürgern/innen ausfallen.
Hofmann-Göttig: „Für mich ist es wichtig, dass künftige Sozialkundelehrer/innen nicht nur die Theorie aus Lehrbüchern lernen, sondern unmittelbar aus der Praxis. Deshalb wirke ich seit zwölf Jahren unbesoldet als Lehrbeauftragter und versuche dies auch als OB weiter zu tun.“
Eichendorffstr. 5, 56075 Koblenz
E-Mail: Herzog.Hofmann-Goettig@t-online.de - Internet: www.hofmann-goettig.de
Im Jahre 2006 eigentlich als Karnevalsgag im Café Hahn gedacht, hatte sich das Video "Dau bes Kowelenz" schnell zum Kultobjekt im Internet entwickelt.
mehr dazu auf der Stadtseite Koblenz
http://www.koblenz.de/stadtleben_kultur/dau_bes_kowelenz.html
Die Botschaft hör ich wohl, allein .......
Verfügbar ist auch ein
kurzes Koblenz-Video
Markus Dietze leitet seit Herbst 2009 das Dreisparten-Haus in Koblenz. Er möchte es für neue Autoren und Komponisten öffnen, was ihm auch viel Kritik einbringt.
Eine Sendung des ZDF zeigt Dietze bei den Proben zu seiner Eröffnungsinszenierung "Jeff Koons".
"Unübersehbar, dass da einer sein Handwerk versteht. Stimmiges Licht, sicheres Gefühl für Raumnutzung und Atmosphäre; dazu treffliche Personenführung mit Geschick dafür, aus neun Koblenz-Neulingen und vier übernommenen Mimen ein harmonisierendes Ensemble mit Potenzial zu bilden. Letzteres ist eine der ganz wichtigen Aufgaben für die Startphase einer neuen Theaterbelegschaft." (
Andreas Pecht)
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/982712/Markus-Dietze-im-Gespraech
( KO, 11.03.2010 - 18:00 ) Die Loc@l-bit fand 2010 zum vierten Mal seit 2006 statt. Der Initiator der Messe, der Verein IT.Stadt Koblenz e.V., vereint Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und Hochschulen im Sinne einer Interessengemeinschaft für Business-IT. Der Kreis der Vereinsmitglieder und der Messeinteressenten wächst ständig.
Veranstalter der IT-Fachmesse Loc@l bit ist die Stadt Koblenz unter Federführung des Amtes für Wirtschaftsförderung in Zusammenarbeit mit der Koblenz-Touristik und dem Verein IT Stadt Koblenz e.V.
Die Messe war nach Aussagen der Austeller im Großen und Ganzen ein Erfolg, wenn auch bei einigen Ausstellern etwas mehr Publikum und Interessenten gewünscht worden waren. Vielleicht sollte man beim nächsten Mal die anvisierten Adressaten etwas gezielter vorher ansprechen. Ebenfalls sollten die Aussteller einen vorzeigbaren Stand vorfinden, was in einem Fall nicht gegeben war.
Es bleibt zu wünschen, dass sich Koblenz mehr und mehr zur IT-Stadt entwickelt!
Stadtwiki Koblenz - Hier finden Sie aktuelle Informationen über die Stadt Koblenz am Rhein
Das Stadtwiki dient den Bewohnern rund ums Deutsche Eck, den Schängeln, Besuchern der Stadt Koblenz und der Region Koblenz sowie jedem Interessierten als umfangreiches Nachschlagewerk. Zusätzlich ist das Stadtwiki Koblenz mit sogenannten QR-Codes ausgestattet, einer Technologie, die es erlaubt, die Inhalte des Stadtwikis mit dem Mobiltelefon abzurufen. Die Idee hierzu entstammt einem Projekt namens Urban Code.
Presserklärung
www.das-fehlt-meiner-stadt.de
Gegründet wurde die Internetseite Das-Fehlt-Meiner-Stadt.de um Bürgern in ganz Deutschland (also auch in Koblenz) die Möglichkeit zu geben, Verbesserungsvorschläge, konstruktive Kritik und Anregungen für Städte und Ortschaften unkompliziert publik zu machen.
Die Menschen, die in einer Stadt leben, wissen meist am besten was ihrer Stadt fehlt, um das Leben in ihr noch angenehmer zu gestalten. Viele gute Ideen bleiben jedoch meist nur in den Köpfen, da oft nicht klar ist, wohin man sich mit seinen Ideen wenden soll. Das soll sich mit der Internetseite Das-Fehlt-Meiner-Stadt.de ändern!
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| Stadt-Wiki Koblenz | Was fehlt meiner Stadt? |
LinkedMedia - Projekt "Semaplorer"
ein hochprämiertes
Projekt der UNI Koblenz-Landau
SemaPlorer ist eine einfach zu bedienende Anwendung, die es Endanwendern erlaubt, einen verteilten, sehr großen Datensatz gemischter Qualität und von heterogener Semantik in Echtzeit zu explorieren und zu visualisieren. Benutzer können sich damit über eine interessante Region wie eine Stadt oder Ferienregion informieren. Die Visualisierung erfolgt mit Hilfe einer Karte, Medienansicht und verschiedenen kontextuellen Sichten auf die Daten, die es dem Benutzer erlauben, interaktiv mit den Datensätzen zu interagieren. Für SemaPlorer verwenden wir (die Entwickler - Anmerkung der Redaktion) verschiedene semantische Datenquellen wie DBpedia, GeoNames, WordNet und persönliche FOAF-Dateien. Zudem ist ein großer, nach RDF konvertierter Datensatz von Flickr integriert worden. Weitere Datenquellen können sehr einfach in SemaPlorer hinzugefügt werden. Wir (die Entwickler - Anmerkung der Redaktion) haben eine formative Evaluierung der SemaPlorer-Anwendung mit 20 Testpersonen durchgeführt. Die Ergebnisse dieser Evaluation werden analysiert und deren Auswirkung auf zukünftige Arbeiten skizziert.
Wir (die Redaktion) fanden die Demonstration beeindruckend!)
eLearning/ moderne Weiterbildung
Lernende Menschen und Organisationen lassen Werte (Assets für sich und ihr Unternehmen entstehen. Die Loc@l bit zeigt in Vorträgen und in der Ausstellung praktische Beispiele aus der Welt der Informationstechnologie.
Beyond Web 2.0 Bei Internetsuche landet man immer auch in Foren. Web 2.0 hat das Internet (und die Werbung) revolutioniert.
Was kommt danach? Web 3.0 ? Sicher ist, das es bereits Standardsoftware für die Verknüpfung von Web 2.0 Anwendungen gibt, die sogenannten "Mash-Up-Technologien". In Windeseile können Veranstaltungstipps mit Ortanzeigen und Socialnetworks verknüpft werden.
Besonders hervorgehoben sei hier die Weiterbildungsakademie "http://www.it-akademie-koblenz.de", die im Rahmen einer virtuellen Akademie viele Seminaranbieter vernetzt. So kann man dort gezielt nach Weiterbildungsangeboten verschiedenster Anbieter suchen und den am günstigsten gelegenen herausfinden.
Die Plattform wird betrieben von der IHK-Koblenz.
Das System soll zukünftig zur IT-Akademie Rheinland-Pfalz ausgebaut werden.
Simulation und Multi-AgentenSystem/ KI
Im Bereich der Robotik gewinnen Multi-Agenten Systeme, die zum Beispiel aus mehreren kooperierenden Robotern bestehen, die Fußball spielen oder in Erdbebenszenarios Rettungseinsätze durchführen, wachsende Bedeutung. Um komplexe Aufgaben zu meistern, müssen auch Methoden und Werkzeuge der Künstlichen Intelligenz eingesetzt werden. Die Loc@l bit zeigt Beispiele aus verschiedenen Anwendungsgebieten.
Aus Platzgründen konnten nicht alle Aussteller berücksichtigt werden!
Unterhalb einige Bilder zur Messe
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| Fachhochschule Koblenz |
IT-Stadt Koblenz e.V. |
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| Landesmedienzentrum Koblenz |
Kevag-Telekom |
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| Die netten Damen von IT-Stadt Koblenz e.V. |
Universität Koblenz |
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| IT-Akademie Koblenz | Sparkasse Koblenz |
Übrigens: Das beliebteste Thema bei der Sparkasse Koblenz war die Nutzung des CHIP-TAN-Verfahrens, einer sicheren Variante der Online-Kontoverwaltung.
Am 24.02.2010 fand im Ludwigmuseum das Konzert
"Von Vivaldi bis Csárdás" statt.
Wir haben es besucht und einen unvergesslichen Abend erlebt. Die beiden Künstler Ariana Burstein (Cello) & Roberto Legnani (Gitarre) faszinierten mit ihrer Instrumentaltechnik und noch mehr mit ihrem ganz persönlichen Stil unmerklich und immer mehr die Zuhörer.
Egal ob das brillante Gitarrenkonzert in D-Dur von Antonio Vivaldi oder der berühmte Csárdás von Vittorio Monti, unweigerlich wurde man mit einer schwebenden Leichtigkeit mitgenommen in einen Zustand emotionaler Eingenommenheit und träumerischen Wirklichkeit, die nicht enden wollte.
Neben Roberto Legnani mit seiner Virtuosität an der Gitarre setzte insbesondere Ariana Burstein ihr Cello in einer Art und Weise in Szene, die nahezu unwirklich die Aufmerksamkeit aller Zuhörer beanspruchte und auf eine wunderbare musikalische Reise einlud. Solche Töne von einem Cello -mal schmelzzart und dann wieder brausend agressiv- hört man wahrscheinlich nur selten!
Der nicht enden wollende Beifall war nur der Ausdruck eines besonderen Augenblicks des Musikgenusses.
Hoffentlich werden die beiden nächstes Jahr wieder im Ludwig-Museum zum Träumen einladen!
Chefduzer.de ist eine unkonventionelle und kostenlose Internet-Plattform, die Studenten der Universität und Fachhochschule Koblenz mit regionalen Unternehmen aus Koblenz und Umgebung verbinden soll. Für die Unternehmen bietet sich die Möglichkeit ihre studentischen Jobs zielgerichtet zu platzieren und somit qualifizierte Bewerbungen zu erhalten. Für Studenten wiederum sind alle angebotenen Jobs auf einen “Mausklick” kostenlos einzusehen sowie per RSS abonierbar um ständig auf dem neusten Stand zu sein.
http://www.chefduzer.de
Einen Abend mit Freunden ohne Alkohol findet Paula, 14,
langweilig. Sie ist lieber cool als nüchtern
Einen
Grund zum Trinken findet Paula immer. Im Winter trifft sie sich mit
Freunden gerne vor Einkaufszentren in Berlin, im Sommer beginnt der
Cliquentreff im Park gepflegt mit Bier und Wein. „Den Alkohol kriegen
wir mit gefälschten Schülerausweisen oder einfach so im Spätkauf, weil
wir älter geschätzt werden“, sagt sie. In der Stimme der 14-Jährigen
klingt Stolz durch.
Auch in Koblenz gibt es diese Szene. Was geschieht eigentlich dagegen? Man hört immer nur Appelle und große Worte oder meist auch nur Klagen. Was sagt das Jugendamt? Warum gibt es von dort keine öffentlich nachvollziehbaren Aktionen?
mehr dazu
http://www.tagesspiegel.de/magazin/werbinich/art413,3020381
http://www.swr.de/nachrichten/rp/-/id=1682/nid=1682/did=5904730/1wuswws/index.html
Droht TuS Trainer Rapolder die Entlassung?
TuS Trainer Uwe Rapolder droht nach der dritten Pleite hintereinander das Aus. Nach der 0 zu 3 Niederlage gestern Abend beim Spitzenreiter Kaiserslautern, kritisierte der 51 Jährige den TuS Vorstand.
Siehe auch
http://www.didi-tus.com/html/aktuell_12.html
Inzwischen hat der Verein mit Herrn Sander einen neuen Trainer.
“Kinder schützen – Jugendhilfe stärken! “ Dies ist die Zielsetzung der Koblenzer Initiative „Jede Woche 3“, die Fachleute aus den unterschiedlichsten Arbeitsfeldern und Professionen nach Koblenz einlud. Schnell einigten sich die Fachleute aus Wissenschaft, Soziale Arbeit, Gesundheitsämtern, Medizin und Rechtsmedizin, Frauenprojekten, Polizei und Justiz, Kommunen und Medien auf die „Koblenzer Resolution für einen bedarfsorientierten Kinderschutz“.
http://pfad.wordpress.com/2009/08/01/koblenzer-resolution-fur-einen-bedarfsorientierten-kinderschutz/
(KO-12.12.096) - Eine der Hauptattraktionen der Bundesgartenschau 2011 in Koblenz wird eine quer über den Rhein gespannte Seilbahn werden.
Die Seilbahn über den Rhein zur Festung Ehrenbreitstein soll früher als geplant in Betrieb gehen, und zwar bereits im Juni kommenden Jahres. Das sagte Buga-Geschäftsführer Faas.
Der Kabinenlift, der die Koblenzer Altstadt mit der Festung Ehrenbreitstein verbindet, soll am 21. Juni fertig sein und zunächst bis in den Oktober betrieben werden.
Foto: Wikipedia Commons
Neue Intendanz Rheinische Philharmonie
Im
Auftrag des Kultusministeriems RLP aber auch als künftiger
Oberbürgermeister von Koblenz stellte Kulturstaatssekretär Prof. Dr.
Joachim Hofmann-Göttig heute (19-11-09) im Görreshaus den neuen
Intendanten der Rheinischen Philharmonie Koblenz vor.
Er war selbst
Vorsitzender der Findungskommission, die im Einvernehmen mit dem
Generalintendanten Rainer Neumann, aus mehreren Vorschlägen einstimmig
für Frank Lefers stimmte, der bisher Orchestergeschäftsführer der
Philharmonie Bielefeld war.
F.Lefers
wird nach Darstellung des Staatsekretärs auch die Intendanz der
"Mittelrhein-Musik-Momente" übernehmen. Er erhielt einen Vertrag über 5
Jahre und wird auch seinen Wohnsitz in Koblenz oder Umgebung nehmen.
„Mit
Frank Lefers erhält die Rheinische Philharmonie in Koblenz einen
Intendanten, der nicht nur über eine gründliche Erfahrung als
Orchestermusiker verfügt, sondern auch die Orchesterverwaltung – durch
verschiedenste Beschäftigungen auf unterschiedlichen Ebenen – quasi aus
dem Effeff kennt. Ich bin sicher, dass das Staatsorchester in
Koblenz unter der gemeinsamen Führung von Frank Lefers und dem
Chefdirigenten Daniel Raiskin in eine gute und erfolgreiche Zukunft
blicken kann.“ Das unterstrich Kulturstaatssekretär Prof. Dr.Joachim
Hofmann-Göttig, der heute nach der Vorstellung des neuen Intendanten in
der Orchesterversammlung, gemeinsam mit dem Chefdirigenten Daniel
Raiskin Frank Lefers in Koblenz der Öffentlichkeit
vorstellte." (Quelle
nmz/kiz)
Auch Daniel
Raiskin der Chefdiregent der Koblenzer Philharmonie hieß ihn herzlich
willkommen und freute sich auf eine gute Zusammenarbeit für die Zukunft
des Orchesters.
F.Lefers
betonte in seiner Dankesrede, dass er schon bei seiner Einführung beim
Orchester (14:00 Uhr) den Eindruck bekommen habe, dass dieses Orchester
ihm sehr lebhaft und aktiv erschienen sei und er sich voll seiner
Aufgabe widmen werde.
Auf die Frage von TV-Mittelrhein, ob er schon wisse, was er vielleicht ändern werde, antwortete er: "Für eine solche Frage ist es noch viel zu früh." Es sei jetzt erst einmal die Zeit die gemeinsame Arbeit zu beginnen.
Die Rhein-Insel Niederwerth verändert sich. Ob zum Guten oder Schlechten, da sind sich ihre Bewohner nicht einig. Ursprünglich war die Insel bekannt, weil hier Erdbeeren und Spargel bestens gediehen. Heute entdecken Inliner und Radfahrer sie für sich.
mehr zu
Binneninsel im Wandel
(KO, 28.07.09) Immer häufiger fällt auf, dass es in Koblenz anscheinend üblich ist, sinnvolle Vorschriften und Gebote nach Lust und Laune zu übertreten. Dies betrifft zum Beispiel die
Radfahrer und auch Autofahrer. Rote Ampeln laden anscheinend zum Überschreiten bzw. Überfahren der Straße ein. Dabei gibt es fast keine Unterschiede zwischen den Generationen zwischen 15 und 50. Ich habe kürzlich einen Erwachsenen gebeten nicht loszulaufen wenn auch Kinder an der Ampel stehen. Antwort: Du Arschloch solltest das Maul halten! Was geht das dich an! Offensichtlich denkt jeder nur noch an sich, totale Egoisten ohne jegliche soziale Verantwortung.
Manchmal bekommt man auch die seltsamsten Ausreden, bei denen jeder aber sofort merkt, dass es nur Ausreden sind. Die selben Leute. die es doch so eilig hatten, trifft man dann manchmal bei dem nächsten Schaufenster wieder an, wo sie dann plötzlich Zeit haben.
An den Ampeln herrscht oft ein Gedränge, das keinerlei Rücksicht auf ältere Menschen nimmt, geschweige denn ihnen hilft. Die Gesichter meist starr und ohne Ausdruck nach unten oder vorne gerichtet und meist nicht sehr freundlich gestimmt.
Zigarettenkippen und leere Schachteln landen im nächsten Vorgarten (oder wo man halt gerade steht!), ebenso wie die Reste von McDonalds-Verpackungen. Dazu kommt noch, dass die Zahl der Überfälle auch zunimmt.
In anderen Städten habe ich das in diesem Ausmaß noch nicht festgestellt. Wenn z.B in Stuttgart ein Fremder mit fragenden Blicken die Straße entlang schaut, braucht er nicht lange warten bis jemand stehen bleibt und fragt ober er helfen kann. Auch in Köln kann man das z.B. feststellen, und selbst in Berlin sind sehr viele hilfsbereit und freundlich.
Geht es den Koblenzern so schlecht? Oder: Wer wohnt denn da in Koblenz? (m.s.)
Zusatz: Aber auch in anderen Bereichen ist das zu bemerken. Normalerweise sollte zwischen 13:00 Uhr und 15:00 Uhr eine Mittagsruhe eingehalten werden. Auch das scheint vielen Koblenzern nicht bekannt zu sein, oder es interessiert sie einfach nicht, ob andere gestört werden. Gerade in dieser Zeit ist sehr oft das unangenehme Geräusch von Bohrhammern oder auch von benzingetriebenen Rasenmähern zu hören.
Aber was soll´s? Hauptsache man lebt sich aus!
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Foto: Wikipedia Commons
Auch wenn es nur ein Provisorium ist, die Meldung, dass die Horchheimer Brücke für Fußganger und Radfahrer ab Ende Juni wieder nutzbar ist, lässt Freude aufkommen. Insbesondere die rechtsrheinischen TuS-Fans werden es zu schätzen wissen.
Wie kam es zu dieser Entscheidung? Hat der Protest der Bürger doch Wirkung gezeigt? Oder ist vielleicht sogar die zuständige städtische Behörde lernfähig?
Wie dem auch sei, den Nutzer freut´s. Wenn dann auch noch bald eine endgültige Lösung kommt, könnte man direkt ein Brückenfest feiern.
Am 7. Juni 2009 fand zum 4. Mal das Augusta-Fest in den Koblenzer Rheinanlagen statt.
Hier einige Impressionen davon. Leider war das Wetter nicht ganz so gut wie gewünscht. Das tat aber dem regen Treiben und dem Enthusiasmus der Veranstalter und Mitwirkenden keinen Abbruch.
Begrüßung Ihrer Majestät durch den Oberbürgermeister

Kaiserin Augusta und Hermann Fürst von Pückler-Muskau
Husarenkapelle bei der Eröffnung

Auch die Rhein-Lahn-Nixe, Andrea I, ehrte die Kaiserin durch ihren Besuch

Die hochherrschaftliche Gesellschaft vor dem Panorama von Pfaffendorf

Gemütliches Schlendern am Rhein

Fotosession mit der Garde

Gesangsgruppe aus Lay

Die Altstadt-Pänz mit ihren "frechen Liedern"

Auch die Nilgänse schauten interessiert zu
veranstaltet vom Gesamtelternbeirat der Koblenzer Schulen (GEB) mit Vertretern der im Koblenzer Stadtrat vertretenen Parteien.
Erster Eindruck im Saal: Das Thema bekam nicht die Aufmerksamkeit die es nötig hätte. Es waren nicht sehr viel mehr Zuhörer als Diskutanten. Ist es der Mehrheit der Eltern egal, wie es mit Bildung und Unterricht in Koblenz weitergeht? Bekannt war die Veranstaltung durch die Rhein-Zeitung.
Herr Quirbach (GEB) eröffnete die Diskussion mit einem Kurzreferat und der Bitte, sich des Themas ohne Rückgriffe auf Wahlkampftechniken anzunehmen. Zunächst dankte er Herrn Wüst, der sich als Moderator zur Verfügung stellte, nachdem einige andere, u.a. wegen nicht erfüllbarer Honorarforderungen schnell absagten.
Er (Herr Quirbach) beschäftigte sich mit einigen Themenbereichen, die seiner Meinung nach nicht genügend verwirklicht würden, wie ausreichende Schulsozialarbeit, Schulsicherheit (siehe Winnenden), Problemen bei der Schülerbeförderung, fehlender IT.Ausrüstung (Stichwort
WhiteBoard), die in Koblenz nur ein Schattendasein fristet, veralteten und unzureichenden Schulgebäuden, die er als beschämend brandmarkte und Lehrern die nicht die Rolle eines Organisators von Bildung übernähmen, sondern überkommene Unterrichtsformen praktizierten. Lesen Sie mehr zum Thema
"Unterrichtsformen - Lehrer in der Moderatoren-Rolle"
Unterricht ganz anders:Ein Besuch bei der Leopold-Ullstein-Schule in Fürth
In Bezug auf die einzelnen Parteiprogramme in Bezug auf Schulentwicklung konstatierte er eklatante Versäumnisse, sprach gar von Nullnummern.
Der Moderator gab im folgenden den Vertretern der Parteien eine Zeit von ca. drei Minuten, in denen sie ihre Vorstellungen skizzieren sollten.
Herr Baum (FBG): Er stimmt im Großen und Ganzen den Forderungen vom GEB zu, meint aber, dass die Rolle der Lehrer nicht ausreichend gewürdigt würde. Sehr stark aber unterstützte er, wie viele seiner Nachredner(innen) die Forderung nach der Entwicklung einer guten Schulsozialarbeit, stellt aber auch fest, dass das Schulverwaltungsamt der Stadt hier verantwortlich handele.
Herr Dr. Gross (BI): Ehe man an die Verwirklichung von Forderungen gehen kann, muss endlich ein Kassenturz gemacht werden. Erst danach kann das vorhandene Geld sinnvoll zugeordnet werden.
Herr Schupp (FDP): Auch er hält die Schulsozialarbeit für sehr wichtig. So fordert er auch für jede Schule einen eigenen Schulsozialarbeiter. Daneben ist für ihn aber auch die Frage nach und die Einrichtung einer richtigen Schülerbeförderung entscheidend. An allen Schulen sollte eine Bestandaufnahme gemacht werden.
Frau Schulz (Grüne): Sie zeigte sich zunächst sehr enttäuscht über die harsche Kritik an den Parteiprogrammen, speziell weil sie selbst eine entsprechende Ausarbeitung (auch im Internet) vorgelegt habe. Insbesondere bemängelte sie "grauenhafte Schulgebäude". Sie bemängelte aber auch, dass viele Eltern sich gar nicht mehr in die Diskussion und auch in die Schule einbringen. Sie würde sich wünschen, dass die Eltern mehr Protest und auch Mitarbeit einbrächten. Insgesamt aber sei der Betrag von ca. 5 Millionen Euro pro Jahr für alle Schulen in Koblenz nicht ausreichend um Innovationen zu bewirken.
Frau Sauer (CDU): Sie stellt zunächst einmal fest, dass die Situation in Koblenz ja gar nicht so schlimm sei, wie z.B. Herr Quirbach sie dargestellt habe. So habe der kriminalpräventive Rat schon gute Arbeit in Richtung Schulsozialarbeit geleistet. Es fällt auf, dass sehr viele Sätze so beginnen: "Wir haben.......". Offensichtlich ist sie der Meinung, dass die Kommune bisher sehr gute Arbeit geleistet habe. Dass die Lage in der Grundschule sich positiver darstelle, liegt ihrer Meinung nach daran, dass hier Eltern und Lehrer die Schule gemeinsam eine liebevolle Umgebung gestalteten.
Im Anschluss an die Vorstellung(en) der einzelnen Diskutanten versuchte der Moderator eine Diskussion untereinander in Gang zu bringen.
Herr Quirbach konstatierte noch einmal, dass die Prioritätenliste aus Sicht der Eltern nicht ausgewogen sei. Auf die Vorwürfe von Frau Sauer reagierte er ergänzend:
Insgesamt forderte er von Rat und Verwaltung ein Umdenken in diese Richtung. Wörtlich aber wiederholte er seine Einschätzung, dass von den Parteien zur Wahl nur BlaBla gekommen sei. Insofern könnte man wohl auch einen leeren Stimmzettel abgeben.
Daraufhin bekam er energischen Gegenwind aus dem Plenum. Frau Sauer wies darauf hin, dass die Kommunen nicht für große Bildungspolitik zuständig seien. Frau Schulz verweist noch einmal auf ihre Ausarbeitung und wo sie zu finden ist. Herr Baum bequemt sich zu der Aussage: Es geschieht schon so einiges! Herr Heinrich verweist darauf, dass der Sanierungsstau sich schon seit Jahren aufgebaut habe, in den nächsten zwei Jahren aber zusätzlich 16 Millionen Euro zur Verfügung stünden. Bei den Programmaussagen relativierte er, dass sie vielleicht
nicht konkret genug ausgefallen seien. Herr Dr. Gross wiederholt unbeirrt seine Forderung nach Kassensturz.
Anschließend kamen auch Beiträge aus der Zuhörerschaft.
Dabei ging es z.B. um die Probleme der Schülerbeförderung auf der Karthause. Auf die Frage an Herrn Schupp, was seine Partei dabei für eine Rolle gespielt habe, muss dieser passen. Er verspricht aber, sich in Zukunft im Stadrat dafür verwenden zu wollen. Ein weiterer Zuhörer verweist auf Besprechungen der Elternschaft mit städtischen Gremien vor mehr als einem Jahr, in denen versprochen wurde, dass sich innerhalb weniger Wochen eine Regelung ergeben werde. Bis heute aber ist nichts geschehen. Frau Sauer (Mitglied im Schulträgerausschuss) daraufhin : Wir haben davon nichts gewusst.
Weitere Fragen ergaben sich in Folge. Die Schulleiterin der Overbergschule stellte eindringlich klar, dass die Schulsozialarbeit an ihrer Schule hervorragend funktioniert. Wenn allerdings der Sozialarbeiter dann zwischendurch an andere "Baustellen" abgeordnet werde, ließe sich kein pädagogisch effektives und nachhaltiges Arbeiten darstellen. Er müsse die nötige Zeit für seine Arbeit an einer Stelle bekommen.
Ein Mitglied des Schulelternbeirats des Eichendorf-Gymnasium monierte, dass die (Gymnasial)Schüler in Koblenz ungleich verteilt würden. So gebe es bei Ihnen noch fast alle Klassen mit 31 und mehr Schülern. Dazu kritisierte Frau Schulz, dass viele Schulen selbst zu viele Schüler aufnähmen.
Herr Heinrich weist dann noch darauf hin, dass das Ganztagsschulprogramm dem Lehrer die nötige Mehrzeit zur Verfügung stelle, die er auch für sozialarbeitsähnliche Tätigkeiten brauche.
Zum Abschluss zeigte sich Herr Quirbach sehr zufrieden mit der Podiumsdiskussion, da zumindest das Interesse auf die Problematik gelenkt wurde. Seiner Meinung nach wollen die Eltern auch nicht demonstrieren, sondern immer eingebunden sein.
Ob das aber wirklich ausreichen wird, sei dahingestellt. Es gab in der Diskussion einige Absichtserklärungen aber keine konkreten Aussagen oder Angebote. Ein bisschen wenig für eine solche Veranstaltung!
Erstaunlich allerdings, dass ein Thema eigentlich gar nicht behandelt wurde, nämlich das Versagen vieler Eltern in der Erziehungsarbeit, das unter anderem auch dafür zuständig ist, dass Sozialarbeit derart dringlich geworden ist. Wo waren die Eltern, die immer die höchsten Anforderungen an Staat und Gesellschaft stellen, bei dieser Diskussion?
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Links:
Jugendhilfe und Schulsozialarbeit an der Ganztagsschule (Praxisbericht)

Für den 27. August 2009 haben die Wirtschaftsjunioren Mittelrhein die beiden Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl in Koblenz, Peter Labonte (CDU) und Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig (unabhängiger Kandidat) zu einer gemeinsamen Gesprächsrunde in das Löhr-Center eingeladen. Beide haben auch zugesagt.
Sie werden dort Gelegenheit haben, ihre politischen Vorstellungen ebenso darzustellen wie Fragen zur Person zu beantworten.
Diese Oberbürgermeisterwahl ist in der Konsequenz derart wichtig, dass eine solche Runde, wie sie auch z.B in Amerika bei Präsidentenwahlen praktiziert wurde und wird, den Bürgern die Möglichkeit gibt, sich vor der Wahl der eigenen Entscheidung sicherer zu werden!
Es bleibt zu hoffen, dass dabei nicht wieder Ränke, Verleumdungen und Unterstellungen die Rolle spielen, die zur Zeit in
Leserbriefen und anderen Veröffentlichungen eher Rauchkerzen werfen als Informationen liefern. Die (finanzielle) Lage in Koblenz ist derart angespannt, dass rein parteipolitische Spielchen auf keinen Fall entscheidend sein dürfen.
Nach den neuesten Leserbriefen zur Lage des Koblenzer Tierschutzvereins beginne ich, Bello, langsam am überlegenen Verstand der "Menschen" zu zweifeln. Ich dachte immer, man wolle mir helfen, mein Leben wieder in den Griff zu bekommen. Das aber scheint nicht mehr der Fall zu sein.
Wenn wir Hunde uns nicht mögen, wird das direkt und endgültig geklärt. Danach herrscht meist Ruhe und gegenseitiger Respekt.
Was aber rund um den Koblenzer Tierschutzverein seit geraumer Zeit und immer noch weiter passiert, lässt eher darauf schließen, dass die verfeindeten Gruppen sich noch im Neandertaler-Stadium befinden. Die wirklichen Hintergründe sind nicht mehr Gegenstand der Betrachtung, es geht offensichtlich nur darum, wer seine, eigentlich nicht unbedingt richtige, "Meinung" durchsetzt. Wir Insassen müssen zuschauen, vielleicht sogar darunter leiden, und können nur hoffen, dass der verlorene "Menschenverstand" sich wiederfindet und durchsetzt.
Ich habe einen Traum: "Aus meiner Sicht wäre es vielleicht auch mal ganz gut, wenn für begrenzte Zeit ein Rollentausch stattfinden könnte. Die Verantwortlichen in die Käfige und andere Räume, und wir regeln die Angelegenheit auf "natürliche, d.h. nicht nur eigennützige, Weise."
Aber nein! Auch am 15. d.M. geht das Gezerre in den Leserbriefen weiter. So kann man auch das beste Engagement kaputt machen!
si tacuisses, philosophus mansisses, lat. „Wenn du geschwiegen hättest, wärest du ein Philosoph geblieben“.
Seit einigen Tagen schon laufen die Vorbereitungen für das Grundfundament der Seilbahn-Talstation .
Wie aus nebenstehendem Bild ersichtlich, wird diese Station direkt hinter dar Kastorkirche errichtet. Gott sei Dank wird dieses Beispiel "modernen Designs" das Umfeld dieser wunderschönen Kirche nur für einige Jahre verunstalten. Laut den veröffentlichten Berichten wird die ganze Seilbahn ja 2 Jahre nach der BUGA wieder abgebaut.
Die dafür gefällten Bäume aber sind für immer verschwunden. Ob an ihre Stelle neue gepflanzt werden ist eher fraglich.
"Wenn der letzte Baum gefällt ist, werden wir merken, was wir verloren haben!"
(Koblenz, 25.4.2009): Nach einigen Monaten der Umbauzeit in der Werft ist das (jetzt) Motorschiff "Goethe" (Dampfer adé) wieder im gewohnten äußeren Bild zurück in Koblenz. Die Nostalgieroute kann wieder aufgenommen werden.
Mit
einer gewissen Wehmut haben wir heute Morgen die erste reguläre Abfahrt
"der Goethe" in Koblenz nach dem Umbau verfolgt. Es fehlte ganz einfach
das rhytmische Stampfen der Dampfmaschine. Rein äußerlich ist ja alles
beim Alten geblieben. Ja, sogar das "Tuten" (mit echtem Dampf!) klang
wie früher.
Den meisten Besuchern (Touristen) wird ohnehin Nichts auffallen! Schade eigentlich.
"Anwohner und Spaziergänger laufen Sturm: Seine Besitzer wollen das
traditionsreiche Koblenzer Café Rheinanlagen abreißen und kleiner
wieder aufbauen. Auf dem Gelände sollen zusätzlich drei mehrgeschossíge
Wohnhäuser entstehen - Fremdkörper für die Projektgegner, die sich um
ihren Blick auf den Rhein sorgen."
In einer offenen Diskussion in der Sendung "Reiss und Leute" vom SWR
(1.4.09, 18:00 Uhr) wurde in den Rheinanlagen Koblenz diskutiert, wie der Streit um die
geplante Bebauung des Geländes rund um das bestehende "Café
Rheinanlagen" sich aus der Sicht der Beteiligten darstellt.
Schnell wurde deutlich, dass zwischen den Besitzern des Grundstückes
(Familie Pretzer) zusammen mit dem betreuenden Architekten A. von Canal und den
Vorstellungen der Gegner der bisherigen Planungen immer noch Welten
liegen. Weder Herr Pretzer noch Herr von Canal konnten die Moderatorin,
Frau Beatrix Reiss - aus Koblenz stammend, wirklich überzeugen, dass ihr Vorhaben das richtige und den
Rheinanlagen angemessendste sei. Auch Herr Hastenteuffel vom Bauamt der
Stadt konnte hier keine Klärung zu Wege bringen, zumal seine Aussagen
eher abwiegelnd und unklar ausfielen.
Das Grundproblem besteht u.a. sicher auch darin, dass es beim damaligen
Verkauf des Grundstücks an die Familie Pretzer nach den gemachten
Aussagen der Diskutanten keinen existierenden Bebauungsplan gab. Hier
gilt es nun, diesem Mangel abzuhelfen. Allerdings nicht mit
wachsweichen Aussagen wie "Die Bebauung muss der Umgebung angemessen
sein".
mehr dazu
(Koblenz,10.03.2009)
Wie jetzt bekannt wurde, wurden auf dem Plateau der Festung Ehrenbreitstein 16 Bäume irrtümlich gefällt. Jetzt wird nach den Verantwortlichen des Fehlers (?) gesucht.
Aus
dem Bericht der Rhein-Zeitung von heute wird nicht wirklich klar, um
welche Bäume es sich handelt. Sind es nun Pappeln oder doch (wie die
FBG behauptet) ein Dutzend gesunder Eichen oder (wie der BUGA.Chef
sagt) 5 Eichen und drei Ahornbäume? Interessiert das die Macher in der
Stadt eigentlich, oder geht es nur um das Image?
Wichtiger
allerdings und auch ärgerlicher ist die Meldung, dass der Vorfall (nach
Angabe von Buga-Chef Faas) von behördlicher Seite nicht weiter verfolgt
werden soll.
Die großen Proteste sind abgeflaut, jetzt kann man ja
Stück für Stück das Zerstörungswerk fortsetzen. Die Koblenzer schlucken
ja doch alles!?
Was würde passieren, wenn ein ganz normaler
Büger in seinem Garten einen älteren aber gesunden Baum auf seinem
eigenen Grundstück ohne Genehmigung oder als "Irrtum" fällt? Reagiert
die zuständige Behörde dann auch nicht?
Von Anfang März bis Juni 2009 wird der "Zug der Erinnerung" auf seiner neuen Etappe durch über 20 Städte fahren.
Der Zug der Erinnerung ist eine „rollende Ausstellung“ in Deutschland, die 2007, 2008 und 2009 an die
Deportation
von mehreren hunderttausend Kindern aus Deutschland und dem übrigen
Europa auf dem Schienennetz, mit dem Personal und rollendem Material
der damaligen Reichsbahn in die nationalsozialistischen Konzentrations-
und
Vernichtungslager erinnert.
Durch den Fokus auf eine Gruppe von Opfern soll der jungen Generation die innerliche Identifizierung mit den Opfern der
Shoa erleichtert werden.
Dieser Zug kommt von Freitag,6. März bis Sonntag 8. März auch nach Koblenz. Standort Hauptbahnhof.
Stationen: "Zug
der Erinnerung" - die Stationen: Koblenz 6. bis 8. März, Mainz 9. bis
12. März, Worms 13. bis 15. März, Ludwigshafen 16. bis 18. März, Speyer
19. bis 21. März
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Diese
Ausstellung bekommt gerade jetzt eine besondere Brisanz, wenn ein
katholischer Bischof (aus der Pius-Bruderschaft) öffentlich behauptet,
dass es keine "Judenvernichtung" im immer behaupteten Ausmaß gegeben
habe.
Kommen Sie die Ausstellung besuchen und erfahren Sie
hautnah die wirklichen Ereignisse dieser schrecklichen Zeit. Lesen Sie
dazu auch einen Artikel aus der
offiziellen Seite der Stadt Koblenz
Im
Übrigen ist Rheinland-Pfalz das erste Bundesland (speziell die Mainzer
Landeszentrale für politische Bildung), das den Zug uneingeschränkt
fördert. Die
deutsche Bahn AG hat da ganz anders reagiert: Sie verlangt pro
zurückgelegten Kilometer 3-4 Euro und zusätzlich Standgebühren in
Bahnhöfen! In Koblenz 4000,- Euro. Sollen davon vielleicht die gewünschten Boni für "verdiente" Manager bezahlt werden?
Die Mitschuld der Reichsbahn
(also der Vorgängerorganisation der Deutschen Bahn) an den Verbrechen
des Holocaust wird dabei offensichtlich als nicht relevant betrachtet.
Das Geschichtsbild der "Reichsbahn"-Erben
"Dokumentiert
werden (in der Ausstellung - Zusatz der Red.) u.a. Ausschnitte aus der
internen Korrespondenz der DB, die eine öffentliche Darstellung der
NS-Massendeportationen in die Vernichtungslager bis 1985 zu verhindern
suchte. Wörtlich heißt es in mehreren DB-Schreiben, "daß die Rolle der
Eisenbahn bei der Judenverfolgung im Dritten Reich nicht zum
Gegenstand" einer Ausstellung über die Bahngeschichte gemacht werden
dürfe. Die Beihilfe zum Massenmord an Millionen Deportierten sei "ihrem
Wesen nach keine andere gewesen als die Rolle z.B. der damaligen
Straßenbauverwaltungen, die die Straßen zu den Konzentrationslagern
bauen mußten", heißt es in verniedlichender und exkulpatorischer
Absicht. Als Historiker Akten über die "Reichsbahn"-Deportationen
anfordern wollten, antwortete die DB, "daß es nicht zu Ihren Aufgaben
gehört und auch über Ihre Möglichkeiten hinausgeht, Forschungen in
dieser Richtung sachkompetent durchzuführen." Quelle
Hier können Sie eine kleine
Diaschau (im pdf-Format) (ca. 35 MB) herunterladen , die in der Originalgröße der Bilder um vieles eindrucksvoller und erklärender ist.
Diese Veranstaltung war der Abschluss eines Symposions über Peter Joseph Lenné im Landesmuseum auf der Festung Ehrenbreitstein.
Dem
preußischen Garten- und Landschaftsarchitekten Peter Joseph Lenné
verdankt Koblenz die Gestaltung der Rheinanlagen, des Gartens hinter
dem Kurfürstlichen Schloss und des Parks von Schloss Stolzenfels.
Rechtzeitig zur BUGA2011 soll Schloss Stolzenfels in neuem Glanz
erstrahlen. Das Kleinod der Preußen bekommt nicht nur einen neuen -
etwas blasseren - Gelbanstrich, auch die aufwendig angelegte
Parkanlage von Gartenbaumeister Peter Joseph Lenné wird rekonstruiert.
Für das Jahr 2011 plant das Landesmuseum Koblenz eine große
Sonderausstellung, die sich seinem Wirken widmen wird.
Der Koblenz verbundene Gartenkünstler Peter Joseph Lenné (1789-1866)
wurde nach Lehrjahren in Paris und Wien 1816 als Gärtnergeselle in
Potsdam angestellt und 1824 zum Königlichen Gartendirektor und später
zum Generalgartendirektor ernannt.
Lenné
gilt - neben Fürst Pückler-Muskau, Friedrich Ludwig Sckell und Johann
Friedrich Eyserbeck - als der bedeutenste deutsche Landschaftsgärtner.
Heute geht man davon aus, dass Lenné mehr als 100 Parkanlagen und
Gärten gestaltet hat, einen Großteil davon in Berlin und Potsdam, doch
auch seiner rheinischen Heimat bliebt er stets verbunden. So gestaltete
er unter anderem den Garten der Kölner Flora und die Rheinanlagen in
Koblenz. Hier wollte er auch sterben, “Die Liebe zu seiner rheinischen
Heimat wird durch die Tatsache erhellt, dass er sich mit spezieller
königlicher Genehmigung im Festungsrayon der Stadt Koblenz ein Haus
erbaut hatte, in dem er den ruhigen Lebensabend verbringen wollte. Zu
diesem schönen Abschluss ist er aber nicht mehr gekommen.”, denn er
starb vor der Fertigstellung 1866.
Als
Referent konnte Prof. Dr. Michael Rohde gewonnen werden. Er ist seit
dem Jahre 2004 Gartendirektor in der Stiftung Preußische Schlösser und
Gärten. 2008 erhielt er eine Professur für Gartendenkmalpflege an der
TU Berlin.
Prof. Michael Rohde (Bild links) hat im Jahr 1990 sein Diplom Landschaftsarchitektur an der
Uni Hannover abgelegt, war von 1994-2004 dort in Lehre und Forschung im
Fachgebiet Gartendenkmalpflege tätig, hat 1998 promoviert und ist seit dem Jahre
2004 Gartendirektor in der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten. 2008
erhielt er eine Professur für Gartendenkmalpflege an der TU Berlin.
Gartenliebhabern und Gartenfachleuten ist er durch zahlreiche Publikationen und
Bücher wie „Historische Gärten heute“, 2003; „Marketing für Gärten und
Schlösser“, 2004; „Alleen in Deutschland“, 2006; „Preussische Gärten in Europa“,
2007; „Pflege historischer Gärten“, 2008 bestens bekannt.
Nach
einer kurzen Einführung durch OB Dr. Schulte-Wissermann (Bild rechts)
in einem reichlich gefüllten "historischen Ratssaal" und Grußworten
anderer Mitstreiter bekam Prof. Rohde das Wort.
In einem sehr profunden, multimedial unterstützen Vortrag
zeigte er das Leben und Wirken Peter Joseph Lennés auf, zusammen mit
Ausführungen, wie das Erbe auch zu erhalten ist. Dabei ging er auch
launig auf die Tatsache ein, dass Lenné irgendwie ja ein Koblenzer
gewesen sei. Immerhin hat er hier, mit seinem Vater, sehr viel und
nachhaltig gewirkt. Er (Rohde) war u.a.der Meinung, dass die BUGA 2011
in Koblenz eine sehr gute Chance biete, dies zu erreichen.
Im Rahmen der Vorbereitungen zur Bundesgartenschau Koblenz 2011 werden
die von dem preußischen Gartenbaumeister gestalteten Anlagen wie
beispielsweise die Rheinanlangen in Anlehnung an die historischen
Entwürfe rekonstruiert und neu interpretiert.
"Die Strukturierung des Schlossgartens in der weiteren Gestaltung
erfolgt zum einen über die terrassenförmige Anordnung unterschiedlicher
Ebenen, die den Garten von der höher liegenden Mitte – dem Wasserbecken
und Blumenparterre - ausgehend nach beiden Seiten entwickelt. Dies
entspricht der alten, von Lenné angelegten Terrassierung. Auch das
Denkmal „Vater Rhein und Mutter Mosel“ auf dem Podest in der Mitte wird
durch den Umbau freigestellt. Wasserfläche und Springbrunnen sollen in
diesem Bereich erhalten bleiben und zu neuer Geltung gelangen." (Zitat)
Zur Einstimmung auf dieses Thema veranstalteten die Generaldirektion Kulturelles Erbe und die Bundesgartenschau Koblenz 2011 GmbH am letzten Februar-Wochenende im Landesmuseum Koblenz das Symposium für Fachleute.
Informationslinks:
http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Joseph_Lenn%C3%A9
http://de.wikipedia.org/wiki/Rheinanlagen_(Koblenz)