Darf Papa auf dem Spielplatz rauchen? Bin ich eine schlechte Mutter, wenn mein Kind aufs Internat geht? Die 55 drängendsten Erziehungsfragen werden hier von den "Experten" beantwortet: ZEIT-Autoren, die Kinder haben.
http://www.zeit.de/2010/09/Elternknigge
Auf welche weiterführende Schule ein Kind geht, entscheidet nicht nur die Leistung. Studien bestätigen den Einfluss der Familie.
Schon Erstklässler wissen, was sie später auf keinen Fall sein möchten: ein »Honk«. Der Begriff ist ein gängiges Schimpfwort auf Berliner Pausenhöfen. Er steht für »Hauptschüler ohne nennenswerte Kenntnisse«. Gerade eingeschult, zeigen sich bereits Sechsjährige mit den Hierarchien des deutschen Schulsystems vertraut. Für die meisten Eltern ist das Bildungsziel ohnehin klar: Mehr als die Hälfte von ihnen streben für ihre Kinder den Besuch des Gymnasiums an.
mehr: http://www.zeit.de/2010/06/C-Uebergang
ADHS, besser bekannt als "Zappelphilipp-Syndrom"
Laut Aussage der Kassenärztlichen Bundesvereinigung leiden in Deutschland 500.000 Kinder an ADHS und sie werden hauptsächlich mit das dopaminerge und noradrenerge Neurotransmittersystem stimulierenden Amphetaminen behandelt. Eine medizinisch äußerst umstrittene Methode.
Lesen Sie
mehr dazu
Väter und Mütter heute sind oft liebevoller und einfühlsamer als ihre eigenen Eltern - warum aber wirken so viele besorgt und verunsichert? Wieso trauen sie sich selbst und ihren Kindern so wenig zu? KinderpsychologeWolfgang Bergmann (Siehe linkes Bild) über Überforderung, Zweifel und die Ursachen.
Hier finden Sie pädagogisch interessante Hinweise und Tipps
http://bildungsserver.de/zeigen.html?seite=4565
Informationen zur Thematik
http://bildungsserver.de/zeigen.html?seite=1855
Das für Kinder geeignete Internetangebot hat zu vielen Fragestellungen aus Naturwissenschaft und Technik gut verständliche Antworten auf Lager. Die Internetseite, die kontinuierlich ausgebaut wird, bietet zahlreiche Artikel für Kinder und Eltern zu verschiedenen Rubriken.
Kids and Science
Im kommenden Jahr können Mütter und Väter sowie Lehrerinnen und Lehrer auf der "LAN-Party" für Eltern und Lehrkräfte wieder gezielt in die Welt der Computerspiele eintauchen, teilt die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) mit. Die neuen Veranstaltungstermine werden noch bekannt gegeben.
Fortbildungen auch im kommenden Jahr
Computerspiele stehen auf dem Wunschzettel vieler Kinder ganz oben. Wie ist das Wunschspiel zu beurteilen? Was sind altersgerechte Spiele, die Kindern Spaß machen? Wir stellen Ihnen Ratgeber und Infoportale vor.
14.12.09 | Das Projekt "Initiative Eltern+Medien" wird auch im Jahr 2010 fortgesetzt. Mit der Durchführung wird das Adolf Grimme Institut beauftragt. Dies beschloss die Medienkommission der Landesanstalt für Medien NRW (LfM) unter dem Vorsitz von Frauke Gerlach am 27. November 2009 in Düsseldorf.
http://www.mekonet.de/t3/index.php?no_cache=1&id=43&tx_ttnews[tt_news]=554
Handbuch für Elternseminar auf www.websucht.info
Das nun vorliegende Handbuch gibt pädagogischen Fachkräften eine Anleitung zur Durchführung eines Elternseminars. Es wurde mit Mitteln des Bundesministeriums für Gesundheit realisiert.
Die vier Seminarabende sind in klar strukturierten Module gegliedert
und in ihrem Ablauf sowie der methodischen Umsetzung anschaulich
beschrieben. Sämtliche Arbeitsmaterialien sind auf einer beiliegenden
CD-ROM im Detail dargestellt und erläutert. Der oder die Praktiker(in)
findet auf 80 Seiten im DIN A5 Format alles, was er bzw. sie für die
Durchführung braucht. Weitere Informationen und ein Bestellformular
finden sich
hier.
Die Berichterstattung über Fälle von Cyber-Mobbing führt bei Eltern oft zu Erstaunen ob der aktuellen technischen Möglichkeiten von Computern und Handys und zu verängstigtem Nachfragen bei den eigenen Kindern, ob ihnen so etwas schon einmal zugestoßen ist. Die Frage der technischen Machbarkeit wird in der sensationsorientierten traditionellen Medienlandschaft gerne und tendenziell mit unangenehmen oder persönlichkeitsdiffamierenden Auswirkungen kausal verbunden. Wenn die Beschäftigung mit modernen Kommunikationsmitteln wie Handys oder den sog. „Social Networks“ im Internet erst an diesem Punkt beginnt, ist „das Kind bereits in den Brunnen gefallen“.
Game-Schule in Leipzig wird ein Jahr alt von Dirk Müller-Thederan
Computerspiele gehören zum Alltag von Jugendlichen. Viele Eltern stehen dem jedoch, höflich ausgedrückt, distanziert gegenüber. Ein Grund: Sie haben keine Ahnung. Die Computerspiel-Schule in Leipzig ändert das. Hier lernen auch Große das Spielen
http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/14/0,3672,7914958,00.html


Der Landeselterntag 2009 begann (erfreulicherweise) mit der hervorragenden Big-Band des
Landesmusikgymnasiums und drei auf- und anregenden Kompositionen.
Anschließend begrüßte Michael Esser, Vorsitzender des
Landeselternbeirats Rheinland-Pfalz, (Bild rechts) die vielen Zuhörer in der Aula, die bis auf den letzten Platz gefüllt war.
Er begann mit dem verbrieften Recht eines jeden Kindes auf die bestmögliche Bildung
und verwies darauf, dass Bildung von zentraler Bedeutung für die
Zukunft unserer Kinder und damit auch den Fortschritt unserer
Gesellschaft ist. Ziel muss es sein, jeden Einzelnen bis an die Grenzen
seiner persönlichen Leistungsfähigkeit zu fördern.
Von besonderer
Bedeutung dabei sind ihm gemeinsames Erarbeiten von Aufgaben und
Problemen und die begleitende Interaktion aller Partner. Das beinhaltet
die Forderung nach Schluss mit "Fehlersuch- und Beschämungskultur" an unseren Schulen. Grundlage allen Erziehunsarbeitens muss der gegenseitige Respekt sein.
Zentrum ist der individuelle Lehr- und Lernprozess.
Dabei ist der Verweis auf bestehende (Hoch)Begabungen oft überbewertet,
entscheidend ist mindestens genau so stark die jeweilige Motivationslage.
Dazu stellte er 7 Regeln auf:
Hier ist seiner Ansicht nach das Bildungsministerium gefordert. Dafür sagte er die garantierte Unterstütztung durch den Landeselternbeirat zu.
Dann begrüßte Herr Moser, der Direktor des
Landesmusikgymnasiums als Hausherr die Besucher. Dabei stellte er in Kürze die Konzeption dieser in RLP einzigartigen Schulform vor.

Bildungsministerin Doris Ahnen
dankte in ihrem Statement zunächst Herrn Esser für seine "parteiischen"
(nicht parteilichen!- die Red.) Ausführungen, denen sie im Großen und
Ganzen, aber nicht in allen Bedingungen zustimmen könne.
Dann ging sie auf die individuelle Förderung der Kinder(Schüler) ein. Sie verwies auf entsprechende
Anstrengungen ihres Ministeriums, aber auch auf viele Hemmnisse. Im Orientierungsrahmen sei aber alles schon entsprechend angelegt.
Für die Durchsetzung bedürfe es dabei immer der Rückkoppelung mit den Eltern.
Besonders
wichtig dabei ist die in RLP praktizierte Qualitätssicherung des
Unterrichts. In Bezug auf die Forderung nach mehr Heterogenität gab sie
zu, dass dies noch nicht ausreichend erfüllt sei.
Besonders bedeutsam sei allerdings auch die Tatsache, dass die vielen Herausforderungen an die Schule schneller wachsen als die Schule dem nachkommen könne.
Besonders im Berufsbildungsbereich, führte sie aus, habe man dieses Schuljahr sechs neue berufliche Gymnasien
genehmigt. Auch die Weigerung des Landes Rheinland-Pfalz sich der
G8-Bewegung voll anzuschließen, sei in diesem Sinne vernünftig gewesen.
Aber man habe in diesen Schuljahr auch über 500 Ganztagsschulen im Lande.
Ein weiteres Ziel seien auch kleinere Klassen. Ein erster Schritt dazu solle die Begrenzung auf 28 Schüler(innen) als Regel gelten. Kleine Grundschulen auf dem Lande sollten aber unbedingt erhalten werden.
Auch in der Lehrerversorgung sei gehandelt worden. Es wurden
1000 Lehrer eingestellt. (Wieviele aber gingen, sagte sie nicht - d.
Red.) Ein besonderer Mangel bestehe im gymnasialen Bereich in einzelnen
Fächern. Um weitere Bewerber zu gewinnen oder Abfluss in andere
Bundesländer zu verhindern, sei auch das Verbeamtungsalter auf 45 Jahre
heraufgesetzt worden.
Aber auch "neue Instrumentarien" seien angedacht, wie z.B. der
Lehrerpool der Schulaufsicht, aus dem heraus die Verwirklichung
innovativer Schulkonzepte erleichtert werde.
Für die Duchsetzung solche Pläne ist die vertrauensvolle Zusammenarbeit aller Partner (Lehrer, Eltern, Schüler, Schulaufsicht, Bildungspolitik und Kommunen) besonders wichtig.

Reinhard Kahl, bekannter Bildungsjournalist und Filmemacher, konzentrierte sich in seinem Vortrag auf die "Entdeckung der frühen Jahre" (im Bildungs- und Erziehungsprozess unserer Kinder- d.Red.).
Voran stellte er eine schon oft von Pädagogen geäußerte Aussage: Kinder sind keine Fässer, die mit Bildung und Wissen gefüllt werden , sondern Flammen, die entzündet werden müssen. Dabei konnte er sich einen kleinen Seitenhieb auf den gymnasialen Lernzweig nicht verkneifen. Beifall aus dem Publikum schien ihn zu bestätigen
Seiner Meinung nach ist das Grundprinzip allen Lernens das Prinzip
der "Anknüpfung" (an individuelle Vorerfahrungen, Lernerfahrungen und
Situationen u.a.). Jeder lernt eben auf seine Weise. Dazu bedarf es
nicht unbedingt irgendwelcher hervorgehobenen Projekte, die nach
Durchführung wieder in der Schublade landen.
Er brachte in seiner launigen Art die Forderung: "Weniger pädagogische Innnovation und mehr päd. Müllabfuhr"
(um Missverständnissen vorzubeugen, mit Müllabfuhr meinte er die
Beseitigung alt hergebrachter Hemmnisse und Fehler im herkömmlichen
Schul- und Bildungssystem!- d.Red.)
Auch der Begriff "Förderung" sollte durch den Begriff "Herausforderung" ersetzt werden. Lernen von (Klein-)Kindern vollzieht sich auch ohne Förderung und sogar homogener, wenn die Kinder vor Herausforderungen stehen und diese nach entsprechenden Erfahrungen auch bewältigen und, was noch viel wichtiger ist, auch bewältigen wollen! (Betonung liegt auf Wollen.) Er sprach in diesem Zusammenhang vom "Lerngenie" der Kinder. Dies wurde dann durch die Vorführung eines kleinen Filmvotrags untermauert.
Danach erwähnte er den Begriff "Lernkathedralen". Gemeint ist
damit, dass für die Bildung der Kinder ( und Jugendlichen - d.Red) die
besten Häuser und die besten Lehrer(innen) gerade gut genug seien. Laut
Kinsey-Studie habe jeder Euro, der in Bildung gesteckt wird auf längere
Sicht eine Rendite von ca 12%, warum also nicht so lukrativ investieren?
Provokativer
Rat von Herrn Kahl: Wenn Sie in eine deutsche Schule gehen, schauen Sie
erst einmal die Toilette an! Wie recht er hat.
Er berichtete dazu
von einem Besuch in einer Schule in Dänemark, die mit Designerleuchten,
Originaler Kunst an den Wänden und anderen "Seltsamkeiten" ausgestattet
war.
Bemerkung aus dem Kreis deutscher Besucher: Ist das nicht
ziemlich übertrieben? Die erste Frage eines deutschen Kollegen: Habt
ihr keine Angst, dass das geklaut wird? Antwort des dänischen Kollegen:
Wenn wir das nicht so könnten, würden wir besser aufhören.
In jeder Bildungsstätte ist die (innere) Athmosphäre
von größter Bedeutung. Alle Beteiligten sollten dazu in gegenseitigem
Repekt und Vertrauen auf neue Herausforderungen reagieren. Keinesfall
aber dürfe man bei den alten Standpunkten verharren, dass nur das
gelingen könne, was nicht schiefgehen darf. Wieder ein lustiges
Beispiel dazu: Wenn die ersten Zellen in der Frühgeschichte der Evolution so gedacht hätten, gäbe es uns heute gar nicht.
In Italien spricht ein Pädagoge vom Raum als "dritten Pädagogen!
Zum Schluss zeigte er noch zur Illustration Filmbeiträge von Schulen, die den deutschen Schulpreis erhielten.
Erkenntnis daraus: Kinder(Schüler(innen)) lernen am besten, wenn sie ganz bei sich selbst sind und dabei neugierig und brennend an der Welt interessiert werden.

Anschließend wurde das Podium installiert:
Moderator: Joachim Türk, Chefredakteur der Rhein-Zeitung (2. v.l.)
Teilnehmer:
- Michael Esser, Vorsitzender des Landeselternbeirats (2. v. r.)
- Reinhard Kahl, Bildungsjournalist und Filmemacher (ganz rechts)
- Doris Ahnen, Bildungsministerin RLP (Mitte)
- Hanna Zoe Trauer, Innenreferentin der
Landesschülervertretung (links)
Von der folgenden Diskussion werden nur einige wichtigere Momente wiedergegeben.
Frau Kauer (Bild rechts):
Die gesehenen Beispiele sind wirklich gut und ermutigend, aber die
Realität vor Ort sieht meist anders aus. Es gibt eine Menge sehr guter
Lehrer(innen), aber auch die stoßen sehr schnell an Grenzen und ziehen
sich eventuell zurück.
Was die Beurteilung von "Spick-Mich" im
Internet angeht wird dies von der Schülervertretung sehr kritisch
betrachtet. Wenn man ein schulinternes unabhängiges Medium zur
Beurteilung der Lehrer(inne)n hätte, wäre SpickMich vielleicht gar
nicht nötig.
Herr Esser: Wer andere beurteilt, muss auch zulassen, beurteilt zu werden
Frau Ahnen: Das geschieht allerdings im Fall von SpickMich auf ganz anderen Ebenen und muss deshalb differenziert betrachtet werden
Im Bezug auf die Anregungen von Herrn Kahl habe ich zwiespältige
Gefühle. Die gesehenen Beispiele sind hervorragend, aber die Realität
sieht anders aus. Schön wär´s aber allemal. Aber es ist auch nicht
alles schlecht, was wir heute haben.
Auf die Frage des Moderators, "Können die einzelnen Schulen das nicht selbst in die Hand nehmen, dürfen die das überhaupt? : "Schulen in RLP dürfen eigenständig mehr als sie glauben zu dürfen!" Dazu gibt es auch einige
Erfolg versprechende Ansätze.
Dazu Herr Kahl: "Auch Lehrer dürfen mehr als sie glauben!" (Ob er als Journalist das richtig sieht? - die Red.)
Am Nachmittag, nach einem gemeinsamen Mittagessen, gab es dann noch
die Möglichkeit, verschiedene Foren zu besuchen. Eine Kurzbeschreibung
finden Sie auf den
Seiten des Landeselternbeirats.
Bericht: Dipl.Päd. Manfred Schreiber
Für Eltern nicht - (12.08.2009 - Jürgen Spaniol)
Wenn es nach deutschen Eltern ginge, würde der Föderalismus in der Bildungspolitik sofort abgeschafft.
Wie eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Zeitschrift "Eltern" ergab, möchten 91 Prozent der Eltern die Länderzuständigkeit für die Schulen beseitigen und die Bedingungen für ihre Kinder in ganz Deutschland vereinheitlichen. Lesen Sie mehr zum Thema
"Was Eltern vor der Wahl erwarten"
von Monika Dunkel (Berlin)
Die Mehrheit der Eltern mit minderjährigen Kindern empfindet das deutsche Bildungssystem als Zumutung. Viele wollen ihre Kinder privat unterrichten lassen.
Lesen Sie mehr dazu:
http://www.ftd.de/politik/deutschland/:Schulpolitik-Eltern-verzweifeln-am-Bildungssystem/551782.html
Ein drei Jahre altes Mädchen ist in einer Nürnberger Klinik an Unterernährung gestorben. Gegen die Eltern wurde Haftbefehl erlassen. Die Familie wurde über Jahre hinweg von Mitarbeitern des Jugendamts betreut - bis diese vor einigen Monaten die Besuche einstellten.
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,641804,00.html
Sie wollen gute Schulen und eine gerechte Gesellschaft - aber nur, wenn's dem eigenen Kind nützt. Eltern sind die größten Bremser im Schulsystem. Sie bekämpfen erbittert Reformen und grenzen sich nach unten hin ab: bloß keinen Kontakt zur Unterschicht. Eine Abrechnung von Christian Füller
mehr...
http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,627628,00.html
Die Fortbildungsreihe richtet sich an (zukünftige) ErzieherInnen und LehrerInnen sowie an Eltern und ihre
VertreterInnen. Es werden Praxisbeispiele aus dem Ausland und aus Berlin vorgestellt, die zeigen, wie
Bildungseinrichtungen sich auf den Weg machen können, um Eltern erfolgreich in ihre Arbeit einzubeziehen. Im
Rahmen der Reihe wird diskutiert, welche Strategien sich aus den Beispielen für eine stärkere Partizipation von
Eltern ableiten lassen.
Im Rahmen dieser Reihe gibt es noch zwei Termine in der Heinrich-Böll-Stiftung: 15.10.09, 16.11.09
Nähere Informationen unter:
http://www.boell.de/calendar/VA-viewevt-de.aspx?evtid=6084
Ausschließlich Links, die auf ihre Kindgerechtheit hin getestet wurden, bietet die Internetseite des Stuttgarter Instituts für angewandte Kindermedienforschung, kurz IFAK. Sie dient Kindern und Jugendlichen, aber auch Eltern als erster Wegweiser durch den Internetdschungel.
http://www.multikids.de/
Über den aktuellen Stand der gesetzlichen Regelungen für Jugendschutz bei Computer- und Onlinespielen
berichtet ein neues Dossier der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ). Besonderes
Augenmerk legt das Dossier auf die Modalitäten zur Altersfreigabe. Des Weiteren werden pädagogische
Empfehlungen für Eltern zum Umgang mit Computerspielen gegeben. Das Dossier steht online zur
Verfügung unter:
Dossier
Was wissen Eltern über die Wahrnehmung ihrer Kinder, wenn es um TV-Sehgewohnheiten und Nutzungsverhalten geht? Was wird gesehen und verarbeitet? Wie lange sollten Kinder überhaupt vor dem Fernseher sitzen? Das Dossier beantwortet Fragen, gibt Tipps und beleuchtet verschiedene Genres.
http://www.lehrer-online.de/734486.php?sid=51201770880128940324351015101340
Welche Informationen stehen über mein Kind im Netz? Wie kann ich verhindern, dass Fotos oder Videos meines Kindes unkontrolliert im Internet erscheinen? Bei SCHAU HIN! können Eltern jetzt ganz einfach mit der Personensuchmaschine yasni prüfen, welche Einträge oder Fotos von ihren Kindern in Foren, sozialen Netzwerken oder anderen Websites stehen.
Ihr Kind hört Musik mit rechtsextremen Texten und
kleidet sich auf eine Art und Weise, die Sie in der Annahme bestärkt,
dass Ihr Sohn oder Ihre Tochter "rechts " sein könnte?
Schauen Sie nicht weg!
Lesen Sie mehr dazu: Quelle FR
Dieses von Prof. Rudi Krawitz eröffnete Angebot musst mangels Anmeldung leider abgesagt werden. Wie es aussieht wollen junge Eltern gar keine Hilfe. Welch eine Ironie"